Popstar Seal

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"Durch Heidi wurde ich ein besserer Mensch"

Die Luxussuite ist reserviert, doch ob Heidi Klum (35) heute, Mittwoch, wirklich ihren Göttergatten Seal (45) zu seinem Wien-Konzert begleiten wird, ist noch offen. „Sie hat extrem viele Termine. Ob sie mich begleiten kann, entscheidet sich somit immer recht spontan, aber sie liebt meine Konzerte und sie liebt Wien“, erklärt Seal im ÖSTERREICH-Interview. Seit Februar 2004 leben der Popstar (Welthit: Kiss From A Rose) und das Topmodel eine Traumbeziehung: Öffentlich demonstrierte Innigkeit statt aufsehenerregender Skandale. Seal und Heidi Klum sind mit ihren Kindern Leni (4), Henry (2 1/2) und Johan Riley (1 1/2) das Vorzeigepaar aller Promibeziehungen.

Im ÖSTERREICH-Talk verrät Seal sein großes Liebesglück.

ÖSTERREICH: Sie könnten sich längst auf Ihren Lorbeeren ausruhen und Ihr Leben mit Heidi genießen. Trotzdem singen Sie heute in Wien.

Seal: Klar könnte ich, aber das Geld und die Berühmtheit sind mir egal. Ich muss ganz einfach auf die Bühne, weil ich sonst total unrund werde. Und das mag auch Heidi nicht.

ÖSTERREICH: Wie sehr hat Sie Ihre Ehe und die Vaterschaft verändert?

Seal: Ich bin als Mensch gewachsen und habe dadurch jetzt ein erfüllteres Leben. Meine Frau und meine Kinder machen mich extrem glücklich. Durch meine Hochzeit und meine Kinder habe ich jetzt ganz neue Ansätze als Künstler gefunden. Ich bin dadurch auch ein besserer Mensch geworden.

ÖSTERREICH: Wissen Ihre Kinder, dass ihre Eltern Superstars sind?

Seal: Ja, sie wissen, dass Daddy ein berühmter Sänger und oft im Fernsehen ist. Das finden sie cool und dann laufen sie ganz aufgeregt durch die Gegend: „Daddy, du bist im TV!“ Sie tanzen auch ständig zu meinen Songs. Sie kennen alle Texte auswendig und singen immer lautstark mit. Ich glaube, dass mein ältester Sohn Henry mal in meine Fußstapfen treten wird.

ÖSTERREICH: Welchen Rat würden Sie ihm geben, sollte er denn wirklich Popstar werden wollen?

Seal: Ich würde ihm raten, immer ehrlich zu sein. Und nur sein Herz sprechen zu lassen. Nicht nur musikalisch, sondern vor allem als Mensch. Ich wäre stolz, wenn er Musiker wird. Heidi wohl auch.

ÖSTERREICH: Sie und Heidi gelten als Parade-Promipaar...

Seal: Ja, das sind wir wohl. Wir verstellen uns nicht. Wir sind extrem glücklich miteinander. Und ich denke, genau das sieht man auch.

ÖSTERREICH: Sie und Heidi werden ständig von Paparazzi verfolgt. Geht Ihnen dieser Rummel nicht manchmal auf den Geist?

Seal: Die machen doch auch nur ihren Job. Ich selbst bin dagegen ziemlich immun, weil ich mir niemals Bilder von uns ansehe.

ÖSTERREICH: Warum haben Sie das Duett Wedding Day mit Ihrer Frau aufgenommen?

Seal: Sie wollte das. Ich musste sie nicht dazu zwingen, denn ich weiß, wie gut sie ist. Auch als Sängerin. Wenn sie nicht gut wäre, dürfte sie auch nicht mitsingen. Da bin ich stur! So blind vor Liebe, dass ich mit einer schlechten Sängerin singe, bin ich nämlich nicht! Schließlich habe ich einen Ruf zu verteidigen.

ÖSTERREICH: Wie oft sehen Sie und Heidi sich eigentlich?

Seal: So oft wie wir uns sehen müssen (lacht). Sonst telefonieren wir ständig. Meine Telefonrechnung ist so hoch, dass ich wohl noch ein paar CDs aufnehmen und weitere Konzerte geben muss (lacht).

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