Eddie Murphy will seine Tochter nie treffen

Rabenvater

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Eddie Murphy will seine Tochter nie treffen

Die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Angel Iris (sieben Monate) und Eddie Murphy hatte schon einen denkbar schlechten Start, bevor das Kind überhaupt auf die Welt kam. Der Hollywoodstar zweifelte öffentlich an, dass Spice Girl Melanie Brown tatsächlich sein Baby erwartet. Erst ein DNA-Test konnte die Angelegenheit klären – Eddie ist ihr Daddy.

Kind noch nie getroffen
Nun streiten Mel B und Eddie Murphy vor Gericht über die Zukunft ihrer gemeinsamen Tochter. Eddie zeigt kein Interesse an dem Kind. Angel Iris kam im April zur Welt. Doch ihren Vater durfte sie noch nicht kennen lernen.

Melanie wollte einen Gerichtstermin vergangene Woche nutzen, um das zu ändern. "Sie hatte vor, Angel zum Gericht mitzunehmen, damit sie ihren Vater zum ersten Mal trifft", berichtet eine Quelle aus dem Umfeld der Sängerin. Doch als das Spice Girl erfuhr, dass Eddie nur seine Anwälte schickt und nicht daran denkt, persönlich aufzutauchen, entschied sie, es ihm gleich zu tun.

Kein Interesse an Angel
Eddie Murphy ließ seine Anwälte mitteilen, er habe kein Interesse Angel jemals zu treffen. "Eddie ist in der ganzen Angelegenheit total egoistisch. Für ihn ist Angel eine Unannehmlichkeit. Wenn Eddie nicht bereit ist, die Konsequenzen seiner Taten zu tragen, hätte er seine Hose zu lassen sollen", erklärt der empörte Insider der britischen Zeitung The Sun.

Melanie ist von ihrem Ex-Freund bitter enttäuscht. Sie hatte auf ein Angebot des Schauspielers gehofft. Oder zumindest darauf, dass ein Treffen mit seiner kleinen Tochter vereinbart wird.

Der Richter hat die Verhandlung vertagt.

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