Fionas Countdown zur Traumfamilie

Baby-Alarm

© Georg Hochmuth

Fionas Countdown zur Traumfamilie

Österreichs Society-Beobachter sind nervös: Für die nächsten Tage erwarten Fiona Swarovski (42) und Ehemann Karl- Heinz Grasser (38) die Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes. Einer Tochter. Wo und wann die neue Erdenbürgerin das Licht der Welt erblickt, lassen die werdenden Eltern bewusst im Dunkeln – was zu Spekulationen führte. Österreich, Italien und die Schweiz werden als mögliche Nationen der Entbindung gehandelt. ÖSTERREICH erreichte die Kristallerbin in pränataler Hochstimmung in ihrem Bauernhof in Kitzbühel: „Uns geht es gut“, so Fiona Swarovski. „Die Vorfreude ist sehr groß.“ Vergessen seien Sorgen ob einer möglichen Frühgeburt. Die Familie könne die Geburt kaum noch erwarten.

Geburt Mitte September
Allerdings müssen sich Fionas Lieben auf den Familienzuwachs noch etwas gedulden, denn als Geburtstermin werden die Tage zwischen 10. und 15. September angepeilt. Das Töchterlein soll dann in der Schweiz per Kaiserschnitt entbunden werden, wie wohlinformierte Kreise aus Kitzbühel vermelden. Grund der Plan-Niederkunft: Paparazzi haben mittlerweile die Jagd auf das erste Foto des Swarovski-Babys eröffnet. Branchenkenner bewerten den exklusiven Schnappschuss mit bis zu 20.000 Euro. Geboten von italienischen Gazetten. Auch in Österreich ließen sich diese Sujets gut vermarkten. Ein Szenario, dem die Eltern Fiona und Karl- Heinz entgegensteuern wollen. „Mein Mädchen soll dort zur Welt kommen, wo seine Familie lebt“, erklärte die Designerin hochschwanger. Immerhin besuchen in der Schweiz ihre Söhne Arturo (17), Nicola (13) sowie Töchterlein Tyla (6) unbehelligt vom überbordenden Medieninteresse die Schule.

Romana Hintersseer als Taufpatin?
Bis zur geburtsbedingten Kurzreise in die Schweiz vertreibt sich Fiona jedoch in Kitzbühel die Zeit mit ihren besten Freunden, Hansi und Ramona Hinterseer. Romana wird von Swarovski liebevoll „Mama“ genannt und soll von der bald vierfachen Mutter sogar zur Entbindung eingeladen worden sein. Ein Angebot, dass Romana Hinterseer dann jedoch dankend ablehnte. Als Taufpatin stünde sie aber jederzeit zur Verfügung. Fiona hält ihre Freundin über die Kontrollbesuche in der Innsbrucker Frauen Klinik stets auf dem Laufenden, erzählen Einheimische.

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