Für 60.000 Euro fliegt Mausi ins Dschungel-Camp

Busch-Fieber

© Elisabeth Niesner/TZ Österreich

Für 60.000 Euro fliegt Mausi ins Dschungel-Camp

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Als Mittwochabend die Maschine des Lufthansa-Flug LH6335 von Wien ausgehend am Frankfurter Flughafen eintraf, ahnten die wenigsten, welch geballte Fracht österreichischer Society mit an Bord war. Wie ÖSTERREICH bereits exklusiv berichtete, flog Christina Lugner (41) nun in Richtung Dschungelcamp. Zur Unterstützung jettete auch Busenfreundin Isabella ­Meus nach Down Under. Von Frankfurt aus ging es weiter ins australische Brisbane: 140 Kilometer südlich der Stadt wird in einem ehemaligen Farmgelände die RTL-Show Ich bin ein Star – holt mich hier raus (Start der 3. Staffel am Freitag, den 11. Jänner, 22.15 Uhr) gedreht.

Urlaub um 60.000 Euro
Branchen-Insider wissen: Christina Lugner ist Ersatzkandidatin und Überraschungsgast der Reality-Show. Während die einen Würmer essen müssen, räkelt sie sich unter der Australischen Sommer-Sonne. Dafür kassiert sie obendrein noch eine Mega-Gage von kolportierten 60.000 Euro. Denn die Ex-Maus soll erst ab Mitte der Staffel ins Camp, um für frischen Wind zu sorgen. „Im Februar werde ich noch für viel Gesprächsstoff sorgen. Da werdet ihr alle schauen“, kündigte Lugner bereits an.

Katz & Maus
Vonseiten des Privatsenders RTL wird Lugners Reise in wärmere Gefilde nicht dementiert. Auch Christl (© Christoph Hrabala) will die Show-Teilnahme nicht kommentieren. Vielmehr noch, bestritt die sonst so extrovertierte Adabei via APA und TV-Sendungen ihre Teilnahme – vergebens. „Es ist zu viel geschrieben worden. Ich möchte dazu nichts mehr sagen“, so Lugner gestern Mittag im Talk mit ÖSTERREICH. Intimus Christoph Hrabala bestätigte indes: „Christina ist zu 100 Prozent dort und macht mit.“ Ihr Ex-Mann Richard setzt noch einen drauf: „Da hat sie wenigstens die Möglichkeit, ihren neuen Busen zu präsentieren".

Was wurde nur aus Christinas Versprechen, fortan als seriöse Ex-Maus durchs Leben zu schreiten? Der Einzug ins Dschungel-Camp wird die Imagekorrektur wohl kaum fördern...

Lesen Sie weiter: Das ÖSTERREICH Interview mit Christoph Hrabala

Christoph Hrabala: "Hätte Angst mit ihr im Dschungel“

Er ist der Mann hinter der Mausi-Biografie „Akte L.“, ihr ominöser Langzeit-Freund – und jetzt ihr härtester Kritiker. In ÖSTERREICH sagt Christoph Hrabala, was er vom RTL-Dschungelcamp-Aufritt (ab morgen 22.15 Uhr, RTL) von Christina Lugner hält. Und warum er nicht mitfliegen wollte.

Angebot
Wie Hrabala zu berichten weiß, bot ihm Christina bereits vor Monaten an, gemeinsam mit ihr nach Australien zur Fernseh-Ekel-Show zu fliegen, um dort die österreichische Flagge hoch zu halten – er lehnte ab.

ÖSTERREICH: Wie lautete damals das Angebot von Frau Lugner an Sie in Bezug auf das Dschungelcamp?

Christoph Hrabala: Vor knapp drei Monaten ist sie auf mich zugekommen. Damals hat sie mich gefragt, ob ich mit ihr nach Australien zu dieser Show fahren möchte – ich habe aber dankend abgelehnt.

ÖSTERREICH: Hat Sie das Angebot denn nie gereizt?

Hrabala: Ich würde gerne einmal in den Dschungel gehen. Dann aber ohne irgendwelche TV-Kameras. Allerdings nur mit der Christl alleine im Wald hätte ich offen gesagt ein bisserl Angst.

ÖSTERREICH: Diverses Kleingetier weckt in Ihnen keinen Ekel?

Hrabala: Nein, ich würde sehr wohl Würmer, Käfer oder was auch immer essen, wenn es sein muss. Aber auch da nur, wenn sie die Christina nicht vorher im Mund gehabt hat.

ÖSTERREICH: Wird sie sich Ihrer Meinung nach schnell akklimatisieren können?

Hrabala: Ich glaube, dass sie sich sehr schnell sehr wohl fühlen wird. Die Christina ist ja eine, die Tiere besonders gerne hat.

ÖSTERREICH: Glauben Sie wirklich, dass Frau Lugner alle Strapazen einer solchen Show durchhält?

Hrabala: Sie hat in den 17 Jahren Ehe mit Richard Lugner viel ertragen und ausgehalten. Deshalb gibt es nichts, was sie nicht tun würde. Ich bin sicher, sie würde sogar Känguru-Hoden essen

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