09. Jänner 2008 16:38
© Photo Press Service, www.photopress.at/OK! Magazine
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Vor Weihnachten ließ Britney Spears (26) sich mit ihren Söhnen Sean Preston
(2) und Jayden James (1) fotografieren. Gedacht waren die Aufnahmen für
private Grußkarten zu den Feiertagen. Da die Sängerin vergaß, Fotografin
Dani Brubaker eine Vertraulichkeitsklausel unterschreiben zu lassen, durfte
diese die Bilder verkaufen.
Liebevolle Mutter
Das amerikanische OK! Magazine zeigt in
seiner neuen Ausgabe jene vorerst letzten Fotos von Britney und ihren
Kindern. Im Interview erinnert Brubaker sich an das Shooting im Hause
Spears. "Sie war sehr liebevoll. Sie erzählte mir, dass sie ihre Kinder
liebt und dass sie ihr Leben sind." Die Fotografin hat den Eindruck,
Brit sei eine sehr aufmerksame Mutter, die gut auf die Bedürfnisse ihrer
Söhne eingeht.
Als die labile Sängerin die Fotos sah, soll sie in Tränen ausgebrochen sein.
Die ganze Nacht habe sie, so Brubaker, die Bilder von ihren Kindern
angestarrt.
Inzwischen hat Britney Spears nach einem Nervenzusammenbruch das Sorge- und
Besuchsrecht für ihre Söhne zumindest vorübergehend verloren. Ihre Chancen
den Sorgerechtsstreit gegen Ex-Mann Kevin Federline (29) zu gewinnen, sind
damit gegen Null gesunken. Darüber ist die Sängerin, so einer ihrer Freunde, "untröstlich".
"Die Buben bedeuten ihr Alles und sie hat immer wieder gesagt, das
Leben ist nicht lebenswert, wenn sie ihre Babys nicht bei sich haben kann",
schildert der Vertraute des US-Stars. "Britney hat immer gesagt, 'Ich
würde für meine Buben sterben, wenn das nötig ist, um zu beweisen, dass ich
sie liebe. Ich würde alles für sie tun.'"