Glamour-Paar erobert Hollywood im Sturm

Die Beckhams in L.A.

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Glamour-Paar erobert Hollywood im Sturm

Vorbei sind die Zeiten, als Angelina Jolie und Brad Pitt ganz oben auf der Wunsch-„Abschussliste“ von US-Paparazzi standen. Seit fix ist, dass Fußball-Feschak David Beckham (31) im August zu L. A. Galaxy wechselt (für eine Fünfjahresgage von 193 Millionen Euro – das Sechsfache seines bisherigen Lohnes bei Real Madrid), gieren die Promi-Fotografen danach, den Kickergott samt dünner Gemahlin vors Objektiv zu bekommen.

Hunderte Paparazzi patrouillierten am Wochenende am Flughafen von Los Angeles, um Posh Spice (32) bei ihrer Ankunft abzulichten. Grund für den Besuch: Victoria, die in den USA ihre bislang erfolglose Schauspielkarriere ankurbeln will und sich demnächst für den Playboy ausziehen soll, sucht für Mann und Kinder – Brooklyn (7), Romeo (4), Cruz (1) – eine Villa.

Vic will „Scientology“-Villa kaufen
Bis Ende der Woche will sich Mrs. Beckham für ein Haus entscheiden. Favorit: Ein 540 Quadratmeter großer Glaspalast mit fünf Schlafzimmern, sechs Badezimmern, Gästehaus, Tennisplatz und Pool. Kosten: 7,5 Mio. Euro. Nicht ganz zufällig gehörte das luxuriöse Anwesen am Sunset Strip zuletzt Scientology-Meister Grant Cardone. Denn: Tom Cruise (44) persönlich half den Beckhams bei der Herbergssuche.

David Beckham: „Ich habe, bevor ich mich für Los Angeles entschieden habe, lange mit Tom telefoniert. Er ist ein weiser Mann und ein guter Freund.“ Und, so der angehende L. A. Galaxy-Star, der die US-Kids für den Fußball begeistern will: „Es wird uns in L. A. eine große Hilfe sein, einen Freund wie ihn zu haben.“ – Jetzt fragt die US-Presse: Hat Cruise nach Ehefrau Katie Holmes (28) nun auch die Beckhams zum Scientology-Wahnsinn bekehrt?

Hollywood im Fußballfieber
Doch die Ankunft des Brit-Paares treibt im sonnigen Kalifornien auch andere kuriose Blüten: Tickets für die ersten Spiele von L. A. Galaxy mit David Beckham sind bei den Promis derzeit der Renner schlechthin. Jennifer Lopez, Steven Spielberg, Sylvester Stallone und Robbie Williams haben sich ihre Karten bereits gesichert. Ein Verkäufer: „Der Andrang war noch nie so groß wie jetzt.“

Beckham selbst sieht den Rummel gelassen: „Ich komme nach Amerika, um Fußball zu spielen und nicht, um ein Superstar zu werden.“

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