Hilton und Lohan liefern sich Zickenkrieg

Party-Kämpfe

© Johnny Nunez/WireImage.com Tony Barson/WireImage.com

Hilton und Lohan liefern sich Zickenkrieg

Paris Hilton feiert derzeit ihren 27. Geburtstag. Eine ganze Woche lang macht sie Party in LA bis zum 17. Februar. Aber nicht überall ist sie gerne gesehen. Mit ihrer ehemaligen Busenfreundin und nunmehrigen Intimfeindin Lindsay Lohan liegt sie nun im Clinch.

Was macht die Schlampe hier?
Als Paris bei der Grammys-Party von Musik-Produzent Timbaland auftauchte krachte es. „Was macht die Schlampe hier? Ich wusste gar nicht, dass sie auch auf der Liste stand!“, sagte Lohan laut „Daily Mirror“ mit dem Finger auf Hilton zeigend. Die konterte mit einem charmanten: „F*** dich, du Schlampe“. Beide „It-Girls“ buhlen um die Gunst des Star-Produzenten, um ihre maue Gesangskarrieren voranzutreiben.

Kam es zu Handgreiflichkeiten?
Laut „Mirror“ kam es danach noch zu einer Schlägerei zwischen den beiden. Lohan versteckt sich seither hinter dunklen Sonnenbrillen. Schimmert hier ein Veilchen durch? (siehe Foto)

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Lindsay Lohans Augen hinter dunklen Gläsern. Versteckt sie die Spuren vom Infight mit Paris?
(Foto: Jean Baptiste Lacroix/WireImage.com)

Siegerin gibt es im Streit noch keine. Timbaland ließ das kalt und schüttelte angesichts des Zickenkriegs nur den Kopf. Er wird wohl keine der beiden unter seine musikalischen Fittiche nehmen. Paris erzielte aber zumindest noch das 1:1, indem sie Lindsay zu ihren Geburtstags-Vorfeiern auch offiziell auslud. „Dort ist es langweilig, da wäre ich so oder so nicht hingegangen“, so Lohan.

Filmische Katastrophen
Auch Cineasten kommen beim Zickenduo auf ihre Kosten. Indem sie wegschauen, wenn ihre Filme wo laufen. Hiltons letzter Streifen „The Hottie And The Nottie“ wurde nicht nur von den Kritikern zerrissen, auch die Kinokassen wollen sich nicht füllen. Läppische 76 US-Dollar spielte der Film pro Saal bisher in den USA ein. Ein wenig besser geht es LiLo mit ihrem letzten B-Movie, der zumindest für ihre Verhältnisse zum Achtungserfolg wurde. Interessant, dass beide Damen ihre größten filmischen Erfolg bisher in Horror-Filmen feierten. Paris im Remake von „House of Wax“, Lindsay in „I know who killed me“ – eben zum Fürchten, die beiden.

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