Jermaine Jackson

"Ich wünschte, es hätte mich getroffen"

"Wir verloren unseren Bruder, unseren Helden! Und die Welt eine Ikone", zeigt Jermaine Jackson sich im NBC-Interview über den Tod seines Bruders Michael schwer getroffen. In dieser schweren Zeit, geben die Mitglieder des Jackson-Clans sich gegenseitig Kraft: "Es ist hart. Wir schaffen es nur, weil wir zusammenstehen. Wir haben ja schon viel durchgemacht, aber nichts kann mit dem verglichen werden.

Jermaine (54) erfuhr von einem Freund, dass sein Bruder ins Krankenhaus gebracht wurde. "Dann rief ich meine Muter an. Sie weinte, sagte: „Er ist tot.“ Es war das Furchtbarste, was ich jemals hörte. Ihr Ton, ihre Stimme, die Verzweiflung einer Mutter, die ihr Kind verlor. Niemand kann sich das vorstellen", erzählt der Trauernde.

"Wünschte, es hätte mich getroffen"
Er raste ins Spital. Über seinem Kopf hörte Jermaine das Knattern der Helikopter, die über dem Krankenhaus kreisten. Er schildert sein Eintreffen in der Klinik: "Ich umarmte im Spital meine Mutter, versuchte sie zu trösten. Aber ich wollte auch meinen Bruder sehen! Ich küsste ihn auf die Stirne, umarmte ihn. Ich weinte: „Michael, wie kannst du mich so verlassen?“ Ich fühlte mich so leer. Er ist viel zu früh gestorben. Ich wünschte, es hätte mich an seiner statt getroffen." "Warum sagen Sie das", will der NBC-Reporter wissen. Jermaine Jackson darauf: "Ich war sein Rückgrat, seine Stütze im Leben. Er lehnte sich an mich: Was er nicht sagen konnte, sagte ich! Was mir Trost gibt: Seine Geist lebt weiter. Sein Körper war bloß eine Hülle."

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