Kein Aus für Party-Mausi Lugner

Image-Wandel

© Prader

Kein Aus für Party-Mausi Lugner

Sie präsentiert sich tief-dekolletiert, mit unbändiger Mähne und zeigt den Fotografen viel Bein – so kennt man Christina „Mausi“ Lugner (42) eben. Doch die Ex-Frau des umtriebigen Baumeisters hört seit ihrer Scheidung auf keine Kosenamen mehr. Statt Party-Maus bastelt sie an der Image-Korrektur mittels eigener PR-Agentur zur Power-Frau.

Harter Weg
Doch ganz kann Frau Lugner das Mausen nicht lassen. Ob beim Fest der Köche, Pink Panther-Party in der Wiener Urania oder bei der Eröffnung des Single Resort Hotels AVIVA in Oberösterreich – sie posiert weiterhin gekonnt vor den Kameras.

Im Interview mit ÖSTERREICH nimmt Christina Lugner zu ihrem geplanten Image-Wechsel Stellung – und zu Christoph Hrabalas neuer, alter Freundin.

ÖSTERREICH: Sie haben angekündigt, ihr Image als „Party-Mausi“ zu ändern. Wie wollen Sie das schaffen?

Lugner: Es wird sicher lange dauern, bis das aus den Köpfen der Menschen draußen ist. Ich plane weniger Auftritte, andere Auftritte. Mir wird vorgehalten, dass ich trotzdem noch überall präsent bin. Das ist so nicht! Ich bewältige heute nur mehr 10 Prozent meines früheren Konvoluts. Das einzige Pech ist, dass ich eben ständig fotografiert werde. Früher wurde mein Auftreten nicht so wahrgenommen, wie jetzt.

ÖSTERREICH: Werden Sie sich auch optisch verändern – zum Beispiel die Haare abschneiden?

Lugner: Meine Naturlocken werde ich wohl nicht bändigen können. Meinen Imagewandel optisch zu lösen, das wird schwierig. Nein. Ich war immer authentisch und ich werde es auch bleiben.

ÖSTERREICH: Haben Sie denn einen Imageberater?

Lugner: Mein sehr guten Freund Christoph Hrabala, mit dem ich das Buch schreibe, gibt mir sehr wertvolle Tipps, weil er selbst ein Medienprofi ist. Er spielt die Medien-Klaviatur ausgezeichnet.

ÖSTERREICH: Wie sieht diese Beratung aus?

Lugner: So ernst gehe ich das jetzt auch nicht an (lacht). Ich konzentriere mich einfach auf meine beruflichen Projekte, meine PR-Tätigkeit und auf die Foundation. Christoph hilft mir durch diese Zeit durch.

ÖSTERREICH: Herr Hrabala stellte jetzt seine Lebensgefährtin vor ...

Lugner: Dazu gibt es nichts zu sagen! Ich kenne sie auch nicht persönlich. Christoph und ich ziehen unsere Projekte gemeinsam durch – mehr nicht!

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