Kendra:

Ex-Häschen

Kendra: "Tut mir leid, dass ich Hef verletzt habe"

Das Interview erregte großes Aufsehen: Kendra Wilkinson sprach, als erste seiner Ex-Freundinnen, über das Leben an der Seite von Playboy-Gründer Hugh Hefner. Ganz ehrlich schilderte das ehemalige Bunny den Alltag in der Playboy Mansion, der berühmt-berüchtigten Villa des 82-Jährigen: Ausgangs-Sperre, Kontroll-Wahn und ihre heimlichen Sex-Abenteuer mit anderen Männern kamen zur Sprache (oe24.at berichtete).

"Bin ein Doofkopp"
So offen wollte sie, gar nicht sein. Kendra bereut zutiefst, was sie da alles ausgeplaudert hat. "Ich habe gesagt, dass ich mir hin und wieder Sex erschlichen haben und ich kann das nicht zurücknehmen", sagt das schuldbewusste Model gegenüber E!Online. Es tue ihr schrecklich leid, dass sie Hugh Hefner mit ihren Enthüllungen verletzt hat. "Am meisten bin ich mir böse, wegen dem, was ich gesagt habe. Ich bin echt schlecht bei Interviews und jeder, der mich kennt, weiß, dass ich niemandem schaden wollte. Ich bin ein Doofkopp."

"Er kennt mich..."
"Es tut mir sehr leid, dass ich Hef verletzt habe. Playboy hat mich zu der gemacht, die ich bin und Hef hat mehr für mich getan als jeder andere. In meinem Herzen werde ich Hef und den Playboy immer lieben", entschuldigt sie sich öffentlich. Kendra nahm all ihren Mut zusammen und fuhr zur Villa, um Hugh Hefner das Ganze persönlich zu erklären: "Hef war verletzt, aber er versteht es. Er kennt mich..."

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