Kevin Federline: Meine Seite der Geschichte Kevin Federline: Meine Seite der Geschichte

Britneys Ex-Mann

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Kevin Federline: Meine Seite der Geschichte

Kevin Federline, seit der Trennung von Britney Spears auch als Fed-Ex bekannt, musste sich im letzten Jahr viele Vorwürfe gefallen lassen. Zuletzt erklärte Brit, ihre Ehe sei ein Fehler gewesen, sie habe Kevin aus den falschen Gründen geheiratet und er sei, gemeinsam mit seinem Vorgänger Justin Timberlake, am öffentlichen Zusammenbruch seiner Ex-Frau schuld.

Im People Magazine antwortet Kevin jetzt und erzählt seine Seite der Geschichte: Mein Leben mit Britney.

Erstes Treffen
Es begann alles ganz romantisch. "Ich traf sie in einem Club in Hollywood, Joseph's. Unsere Augen begegneten sich und das war's", ruft er sich das erste Treffen in Erinnerung. Dann ging alles ziemlich schnell. Die Hochzeit überraschte Kevin, immerhin hatte er nicht vor jemals zu heiraten. Trotzdem war der ehemalige Background-Tänzer sich seiner Sache sicher: "Es war ein sehr, sehr glücklicher, aufregender Augenblick. Mir wurde bewusst, dass ich ihr mein Leben gebe und ich tat es ohne zu zögern."

Scheidung
Doch es lief schief. Das junge Paar war mit dem Eheleben und zwei kleinen Kindern völlig überfordert. Für Kevin traten die beiden Söhne Sean Preston und Jayden James in den Vordergrund. "Es ist nicht so, dass ich Britney ignoriert habe, aber meine Kinder sind immer wichtiger... Ich meine, wir hatten Schwierigkeiten", erzählt Federline über das Ende ihrer Liebe. "Ich stellte ihr kein Ultimatum, aber ich versuchte, das mit ihr in Ordnung zu bringen. Sie sprach nicht einmal mit mir." Hinter seinem Rücken habe Britney Spears einfach die Scheidung eingereicht: "Das traf mich wie aus heiterem Himmel."

Geld von seiner Exfrau sei für ihn kein Thema gewesen, vielmehr würde er selbst "den letzten Cent" dafür geben, dass es Sean Preston und Jaydon James gutgehe, stellt er zum Scheidungs-Streit klar.

Zusammenbruch
Was folgte war Britneys spektakulärer Absturz, der seinen Höhepunkt fand, als die Sängerin sich mit ihrem jüngeren Sohn Jayden im Badezimmer verschanzte. "Ich machte mir sehr, sehr große Sorgen um sie, weil sie mir wichtig ist. Sie ist die Mutter meiner Kinder. Dass ich nicht in sie verliebt bin, bedeutet nicht, dass ich sie liebe", äußert er sich zurückhaltend. Er wünsche sich nichts mehr, als dass sie gesund und glücklich ist.

Spricht hier ein liebender Vater oder ein C-Promi, der an seinem Image arbeitet?

Foto: (c) Photo Press Service, www.photopress.at / People

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