Klub der Milliarden-Erbinnen

Wlaschek

Klub der Milliarden-Erbinnen

Heiraten – und finanziell abgesichert sein. Das ist wohl stark untertrieben bei den hier versammelten Grandes Dames. Sie alle profitieren von den Milliardenvermögen ihrer geliebten Gatten. Der vor einer Woche verstorbene Billa-Gründer Karl Wlaschek war mit 4,7 Mrd. Euro laut Trend fünftreichster Österreicher. Erst 2012 hatte er zum 5. Mal geheiratet. Seine 30 Jahre jüngere Witwe Friederike Wlaschek erbt nun im großen Stil.

Größter Teil des Wlaschek-Vermögens in Stiftung

Zwar ist der größte Teil von Wlascheks Vermögen (vor allem Immobilien) in seiner Privatstiftung geparkt, und die hat laut Stiftungsurkunde als Zweck „in erster Linie die Begünstigung der Allgemeinheit“, etwa durch „Erhaltung denkmalsgeschützter Gebäude“. „Ricki“ Wlaschek kann also nicht einfach das Palais Ferstel verkaufen und sich vom Erlös eine Inselgruppe in der Karibik zulegen. Trotzdem: Es bleibt genug für sie.

Rund um den Wörthersee (Wlaschek gehörte das Schlosshotel Velden) konzentriert sich viel weiblicher Reichtum: Hier leben u. a. die Erbinnen Ingrid Flick und Heidi Horten. Maria-Elisabeth Schaeffler wiederum führt in Deutschland die Firma ihres verstorbenen Mannes erfolgreich weiter. Ursula Piëch kämpft an der Seite ihres Ferdinands für VW. Wenn er einmal stirbt, darf sie nicht mehr heiraten, hat er festgelegt.

Vorgesorgt für sein „Spatzi“ hat auch Richard Lugner. Er spielt finanziell freilich in einer niedrigeren Liga.

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