Königin Rania

© AP

"Ich bin ein ganz normaler Mensch"

Sie ist eine Königin, schön wie aus Tausendundeiner Nacht, Rania von Jordanien. Im vergangenen Jahr eroberte sie Wien mit Eleganz, Charme und Herz: Beim großen Staatsbesuch, mit ihrem Gatten König Abdullah, outete sie sich sogar als echter Österreich-Fan.

Gar nicht besonders
Im britischen Hello! Magazine, sprach die bezaubernde Königin offen über ihren Status. Sie betont, sie ist nicht besonders, nicht besser als jeder andere Mensch. "Ich wache einfach auf und fühle mich wie ein normaler Mensch", erklärt Rania.

"Der Reiz eine Königin zu sein, existiert mehr für den Betrachter, nicht zwingend für mich", zeigt sie sich bescheiden. "Eine Königin zu sein, fühlt sich normal an, von außen wirkt das anders, aber es drinnen ist es gleich."

Verantwortung
Dennoch ist Rania sich der Möglichkeiten bewusst, die diese Stellung ihr öffnet: "Es ist eine Ehre und ein Privileg, die Chance zu haben, etwas zu verändern – eine qualitative Veränderung in den Leben der Menschen – und es ist meine Verantwortung das Beste daraus zu machen."

Königin Rania von Jordanien engagiert sich für gesellschaftliche, soziale und medizinische Belange der Frauen und Kinder. Ein großes Anliegen sind ihr Gleichberechtigung und Bildung.

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