Koller:

Zilk-Grab gesegnet

© APA/Hans Klaus Techt

Koller: "Stein ist Sinnbild für Helmut"

Sintflutartige Regenfälle über der Stadt konnten nicht verhindern, dass sich ein Kreis engster Freunde um Grande Dagmar Koller scharte.

Um bei der Segnung des Grabsteines ihres geliebten Ehemannes Helmut Zilk (†2008) am Zentralfriedhof dabei sein zu können, standen sie Seite an Seite mit der trauernden Witwe.

Der starke Regen war für Dompfarrer Toni Faber, der die Segnung – seine erste – vornahm, ein Himmelswink: „Er ist dafür ein Zeichen, dass wir alle noch geläutert werden müssen, um mal so kräftig und stark zu werden, wie es der Zilk war!“ Und auch Koller hegte zu Petrus keinen Groll: „Der Stein ist ein Sinnbild für den Helmut und für mich – wie er mich ein Leben lang immer beschützt hat. Es ist natürlich furchtbar traurig, dass die Segnung im strömenden Regen stattfinden muss. Aber es ist auch wie ein Zeichen vom Zilk!“

Dem Alt-Bürgermeister die Ehre erwiesen: Eva Stackl, Zilk-Leibwächter Adi Kainz.

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