Lugner:

Mausi im Dschungel

Lugner: "Man sollte für Geld nicht alles machen"

Richard Lugner ist vom bevorstehenden Auftritt seiner Ex-Frau im RTL-Dschungelcamp nicht unbedingt begeistert. "Man sollte für Geld nicht alles machen", kritisierte der Baumeister sein geschiedenes Nagetier. Zudem sorgte sich "Mörtel" wegen des angeblichen kriminellen Hintergrundes mancher Teilnehmer um "Mausis" Wohlergehen: "Nicht, dass die rabiat werden!"

Nein, danke!
Über die Motivation seiner ehemaligen Frau konnte Lugner nur rätseln. Das Finanzielle könnte aber mit eine Rolle gespielt haben, meinte der Baumeister. Er selbst lehnte ein Angebot von RTL nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr ab. "Und das, obwohl die mich beackert haben", sagte Mörtel.

Dschungel-Party
Die Dschungel-Publicity von "Mausi" wird Lugner trotz Kritik nicht ganz ungenützt lassen. Am kommenden Montag will der Baumeister ab 20.00 Uhr wagemutige Kunden in der Lugner City dazu bringen, für 1.000 Euro einen Teller voll mit Kakerlaken, Maden und Heuschrecken zu verspeisen. "Und wer als erster fertig wird, bekommt 2.000 Euro", zeigte sich Mörtel spendabel.

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