Lugner campt mit Stripperin

Mörtels Leiden

Lugner campt mit Stripperin

Auch wenn nicht ständig eine Kamera dabei ist – der bekannte Baumeister sorgt für Neugierde bei den anderen Urlaubern. Dem ATV-Aufruf, mit Mörtel die Ferien zu verbringen, sind 49 Fans gefolgt. Sie campen nun rund um Lugners Wohnmobil. "Schauen, wie er ist" und "a bissl a Bier trinken mit dem Herrn Lugner" wollten Gerhard und Silke Zimmermann und ihr 18 Monate altes Töchterchen Lea, die jüngste Campingteilnehmerin. Die Verwandten hätten nur den Kopf geschüttelt, aber der Urlaub sei bisher "besser als erwartet" und Mörtel "a lockerer, ganz a offener Kerl".

Weil er Lugner als Geschäftsmann bewundere – "der erspart sich ja seine Werbekosten" – und weil man "nichts anderes zu tun" hatte, sei man mitgefahren, berichteten Lydia und Richard Triska aus Wien. Er habe den Eindruck gewonnen, dass der Baumeister die Aufmerksamkeit brauche und süchtig danach sei, meinte Richard und weiß auch, was Mörtel nicht braucht: "eine Frau, die dauernd schreit." - "Und die hat er nicht", setzte Lydia hinzu. "Wir haben noch kein lautes Wort gehört." Bettina wirke sympathisch und nett.

Lob von Stripperin
Bettina habe sich überhaupt zum Positiven verändert, ist sich die junge Stripperin Wendy Night sicher. "Die Haare sind anders." Das blonde Wiener Mädl hat vergangenen Mittwoch ihren Christian standesamtlich geheiratet und gönnt sich nun eine entspannte Urlaubswoche mit dem Baumeister bis zur kirchlichen Hochzeit am 23. August. Wendy will sich von Mörtel so einiges abschauen: "Er ist als Geschäftsmann total interessant. Ich baue mir gerade meine eigene Firma auf. Wenn ich es richtig mache, ist sie vielleicht bald so bekannt wie der Lugner."

Mit von der Partie ist auch Andre Cartier von "The Manne'-Quins". Sie wird von Mörtel vermutlich des Aussehens wegen mit "Ja schau, die Sarata" – nach der Sängerin Birgit Sarata – begrüßt: "Bettina und ich haben uns bei einer Premiere in der Lugner City getroffen. Wir haben uns von Anfang an verstanden." Dass der Baumeister sie "Sarata" nennt, nimmt sie ihm offenbar nicht übel: "Besser als Schiller genannt zu werden. Obwohl ich sie eigentlich mag", meinte Andre.

Lugners Leiden
Trotz der Bewunderung seiner Reisefreunde leidet Mörtel unter den harten Bedingungen im Camping-Urlaub: Zu viert ist es in dem Wohnmobil doch ganz schön eng. "Ich habe mir das anders vorgestellt", beschwert er sich. "Ich hab kein Frühstück gekriegt." Grund sei "Hrabala 2", der junge Campingteilnehmer Markus aus Dornbirn: "Ich steh in der Früh auf und da sitzt er schon am Frühstückstisch und isst mein Ei!"

Hrabala 2
Stimmt nicht, meinte Bettina. Aber einen Kaffee hat der Bursch von ihr bekommen, der sich für den Urlaub mit Lugner beworben hat, um ihn "ein bissl Konkurrenz zu machen, ein bissl zum Fuxen", wie der Vorarlberger schmunzelnd berichtete. Bettina finde er "nett und sehr fesch": "Kaffee kochen kann sie." Der dürfte das aber egal sein: "Ich brauch keinen 'Hrabala 2', ich bin mit dir glücklich", beruhigte sie Mörtel.

Hygiene-Problem
Noch eine unliebsame Überraschung hat der Baumeister am ersten Urlaubsmorgen gemacht: Weil die 16-Liter-Toilette im Wohnmobil rasch überfüllt ist - "die Bettina war, ich war und jetzt geht's über" - wird das allgemeine WC am Campingplatz benutzt. "Und da hab ich nicht gewusst, wie ich den Popo und das Spazerl aufs Klo bring. Und dann war das das Kinderklo", berichtete Lugner.

Lugner plant auch schon seine nächste Reise: Ein Cluburlaub in der Türkei. Bewerben kann man sich unter http://atv.at/Channel.aspx.

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