Marijana Matthäus' vorgetäuschte Ehe-Idylle

Interview

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Marijana Matthäus' vorgetäuschte Ehe-Idylle

Marijana Matthäus erzählte von ihrer angeblich intakten Wochenendbeziehung, über Vertrauen in der Ehe und über die Gerüchte dass ihre Traumehe am Ende ist. Sie versuchte den Schein noch aufrecht zu halten.

MADONNA sprach mit Lothars Ehefrau und bat um Aufklärung.


Frau Matthäus, seit dem Sommer führen Sie mit Ihrem Mann eine Wochenendbeziehung. Wie funktioniert Ihre Ehe?
Marijana Matthäus: Gut, ich kann mich nicht beklagen. Ich traf Lothar erst letzte Woche. Er hat seine Termine in München, ich habe meine meistens in Budapest. Natürlich versuchen wir aber, so viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen. Das gelingt uns leider nicht immer. Wir telefonieren aber fast jeden Tag.

Wie wichtig ist Vertrauen in einer Ehe auf Distanz?
Matthäus: Vertrauen gehört doch dazu! Und ich vertraue meinem Mann. Immer.

Ist die Fernbeziehung nicht auch eine Last für Ihre Ehe?
Matthäus: Ich bin eine selbstständige, berufstätige Frau. Ich finde nicht, dass man in einer Beziehung die ganze Zeit zusammen sein muss. Wir sind ein Wochenende zusammen in Budapest, wo wir auch ein gemeinsames Haus besitzen. Dann sind wir wieder ein Wochenende in München. Lothar und ich versuchen, unsere Zeit so gut wie möglich einzuteilen.

Wieviel Zeit bleibt dann noch für die Kinder?
Matthäus: Als wir geheiratet haben, brachte ich drei Kinder mit in die Ehe. Das bedeutet: Ich habe Job und Kinder auch vor meiner Ehe mit Lothar alleine kombinieren müssen. Ich liebe meine Kinder und versuche, viel mit ihnen zu unternehmen. Und während sie in der Schule sind, erledige ich meine Arbeit. Außerdem werden die drei ja immer älter und selbstständiger. Das heißt, Lothar und ich haben mehr Zeit füreinander. Wenn man an sich glaubt, dann schafft man alles im Leben. Nichts ist unmöglich.

Wie sieht Ihre Zukunft aus, welche Pläne haben Sie?
Matthäus: Ich leitete nach wie vor mein Modegeschäft und mache viele Fotoshootings als Model für diverse Werbekampagnen in Ungarn. Doch ich führe schon berufliche Gespräche in Österreich. Das bedeutet: Wenn alles klappt, werde ich nächstes Jahr in Wien einen neuen Mode-Shop unter dem Namen „My Style“ eröffnen.

Werden Sie dann mit Ihrem Ehemann nach Wien ziehen?
Matthäus: Wenn die beruflichen Gespräche gut laufen, kann das leicht möglich sein. Denn ich liebe Wien!

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