Mausi: Mausi:

Der erste Talk

© RTL / Stefan Gregorowius

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Mausi: "Ich habe Angst vor Tieren"

Jetzt, einen Tag vor dem Einzug, befallen Christina Lugner (42) erste Zweifel. Am Freitag startet ihr neues, wildes Leben im RTL-Dschungelcamp Ich bin ein Star – Holt mich hier raus – und die Ekelprüfungen stehen kurz bevor. „Ich habe natürlich Angst vor diesen Kriechtieren, die vielleicht sogar mit Ecstasy gefüttert werden, damit sie noch ein bisschen aktiver werden“, befallen Austro-Mausi erste, psychodelische Befürchtungen. „Das sind einfach so Urängste, Ur-Phobien, die wir wahrscheinlich alle in uns tragen.

Seit Mittwoch bereitet sich die einzige und erste Österreich-Kandidatin in dem Luxus-Ressort „Palazzo Versace“ auf das karge Urwald-Leben vor. Und kämpft schon dort mit allerlei Pannen.

Im letzten Interview vor dem großen TV-Abenteuer spricht Ex-Mörtel-Gattin Christina Lugner offen über ihre Ängste, Ekel und Flirt-Chancen:

Sie sind bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ dabei. Was reizt Sie daran?
Christina („Mausi“) Lugner: Besonders reizt mich die Erfahrung, an meine physischen und psychischen Grenzen zu stoßen. Ich war vor Kurzem bei einem bekannten deutschen Persönlichkeitstrainer und der hat mir einen Satz mit auf den Weg gegeben: „Die Angst ist das Tor zu mehr!“ Diesen Satz werde ich mir nun verinnerlichen und ich bin gespannt, was mich nach dem Tor erwartet.

Haben Sie Angst, Dinge zu vermissen oder haben Sie Angst vor Tieren?
Lugner: Ich habe natürlich Angst vor diesen Kriechtieren, denn ich fürchte mich am meisten vor der Aufgabe mit ihnen. In welcher Weise auch immer, ob man nun welche tot oder lebendig essen muss. Ich hoffe natürlich nicht, dass ich dann kneife.

Wie ist es, ohne Luxus leben zu müssen?
Lugner: Schwer! Zumal ich in meinem ganzen Leben nicht einmal zelten war. Bis jetzt war ich in meinen Urlauben immer in ganz tollen Unterkünften. Und da wird mir in dem Camp doch einiges fehlen.

Was genau?
Lugner: Ich bin abhängig von Schokolade. Mein einziges Laster, das ich habe. Und dieser Zuckerentzug wirkt bei mir genauso, wie der Alkoholentzug bei den Alkoholikern. Ich fresse mir derzeit Hungerspeck an, um mich auf den Nahrungsentzug vorzubereiten.

Werden Sie ein Problem mit dem Plumpsklo haben?
Lugner: An das möchte ich noch nicht einmal denken!

Wie sieht es mit der öffentlichen Dusche dann aus?
Lugner: Damit habe ich ein großes Problem. Mein Schamgefühl ist absolut da, denn ich bin konservativ erzogen worden. Vielleicht werde ich erfinderisch und bastle mir einen Blätter-Bikini.

Wen werden Sie am meisten vermissen?
Lugner: Natürlich meine Tochter Jacqueline und meinen Lebenspartner Franz. Das wird eine sehr karge Zeit werden. Deshalb wäre es natürlich schön, wenn die Gruppe halbwegs harmoniert.

Konflikte sind im Camp vorprogrammiert, wie reagieren Sie?
Lugner: Ich bin jemand, der Konflikte anpackt und sie verbal austrägt. Durch meine forsche Art ziehe ich oft Konflikte an. Ich bin überzeugt, dass ein Lagerkoller unausweichlich ist.

Wie denken Sie über Ihre feschen Mitstreiter?
Lugner: Flirten ist natürlich immer erlaubt. Die Zeit wird angenehmer vergehen, wenn man sie mit Flirten verbringt (lacht).

Foto: (c) RTL / Stefan Gregorowius

Auf der nächsten Seite: Mausis erster Tag in Australien - Drama!

Der erste Tag in Down Under
Nach einem 23-Stunden-Flug landeten Maus und Meus endlich in Australien. Doch bevor sie noch den Flughafen verlassen konnten, entstand schon die erste Panne: Mausis einziger Koffer war verschwunden. Im Gegensatz zu Isabella, die mit drei (!) Koffern und einem Surfbrett reiste – die sind alle gut gelandet. Nach zwei Stunden Diskussion und Warterei am Flughafen gab Mausi den Kampf auf und fuhr mit Isabella ins Hotel. „So eine Frechheit“, ärgerte sie sich lauthals.

High Heels statt Höschen
So verbrachte gestern Mausi ihren ersten Tag im Luxus-Ressort „Palazzo Versace“ mit Shoppen. Doch statt alltäglichen Dingen (außer einer Zahnbürste) kaufte Christina Lugner silberglänzende High Heels! „Keine Unterwäsche, keine Hosen oder T-Shirts – Frau Lugner wollte nur die Schuhe“, erzählt ein fassungsloser Hotelgast gegenüber ÖSTERREICH. Während Christina Lugner Schadensbegrenzung übte, schlief Busenfreundin Meus den ganzen Tag lang selig neben ihrem Gepäck.

Doch keine Sorge: Am Abend bekam Mausi ihre Dschungel-Kluft.

Foto: (c) RTL / Stefan Gregorowius

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