Mausis Rückkehr aus dem Dschungel Mausis Rückkehr aus dem Dschungel

Am Dienstag

© Elisabeth Niesner

© Elisabeth Niesner

Mausis Rückkehr aus dem Dschungel

Sie war die erste Österreicherin in der RTL-Dschungelshow Ich bin ein Star – Holt mich hier raus. Christina „Mausi“ Lugner (42) blieb satte dreizehn Tage im australischen Dschungel und zeigte viel von ihrer Schokoladen-Seite.

Rückkehr
Am Dienstag reist Mausi mit ihrer Busenfreundin Isabella Meus (27) zurück in die Heimat. Um 23.45 Uhr landet ihr Flugzeug direkt aus Brisbane (Australien). Abgeholt wird sie von ihrem Lebenspartner Franz Geisselhofer, der sich schon sehr über das Wiedersehen freut (siehe unten). Aber nicht nur die große Liebe, auch die Familie erwartet Mausi am Flughafen. „Die Jacqueline will auch mitkommen. Wir werden kurz davor entscheiden, mit wem sie mitfährt. Mit mir oder, wenn der Richard fährt, dann mit ihm“, gibt sich Mausis Freund Franz ganz diplomatisch.

Doch statt sich zu erholen, plant Mausi, gleich auf die Piste zu gehen. Denn am Abend steigt eine große Premierenfeier im Lugner Kino in der Lugner City, auf der sie selbst vor ihrer Abreise noch die Einladungen wegschickte. Das bedeutet, wenn Mausi pünktlich ankommt und wenn sie sich frisch fühlt, steht noch ein Besuch im Kino auf dem Programm.

Vorfreude
ÖSTERREICH rief Christina Lugner in Australien an und erfuhr, worauf sie sich am meisten freut: „Ohne meinen Freund Franz und seine Energie hätte ich das alles im Dschungelcamp nicht geschafft. Ich bin ihm so dankbar. Ich bin schon voller Freude, wenn ich an unser Wiedersehen denke. Ganz besonders freue ich mich aber auch auf meine Tochter Jacqueline. Ich werde nun mein Töchterchen ab jetzt so oft umarmen, wie es nur geht. Denn nun ändere ich mein Leben. “

Oben ohne – kein Problem

Der Mann im Hintergrund. Christina Lugners Freund, Franz Geisselhofer sah zwar jeden Abend die RTL-Dschungelshow, nahm aber die Angriffe auf seine Freundin gelassen hin. ÖSTERREICH sprach mit Geisselhofer über seine Mausi im Dschungelcamp.

ÖSTERREICH: Herr Geisselhofer, nur mehr ein paar Stunden und Ihre Christina landet in Wien. Werden Sie Ihre Freundin abholen?

Franz Geisselhofer: Ja, auf jeden Fall! Ich freue mich schon sehr darauf, sie wieder in meine Armen zu schließen.

ÖSTERREICH: Wie fanden Sie ihren Auftritt im Dschungelcamp?

Geisselhofer: Ich finde, Christina hat Österreich sehr gut vertreten. Besonders auch bei dieser Österreich-Witze-Affäre. Da hat sie ihre Meinung gesagt und sich diese bösartigen Bemerkungen nicht gefallen lassen.

ÖSTERREICH: Wie fanden Sie ihren Busenblitzer?

Geisselhofer: Es entlockte mir ein Lächeln. In einem Dschungelcamp, in dem einen überall die Kameras filmen, ist es schwierig, immer perfekt auszusehen und keinen kleinen Fehler zu begehen. Aber ich sehe das nicht als Skandal. Meiner Meinung nach hätten die Damen auch oben ohne duschen können. Das ist doch kein Problem. Ich mein, auf FKK-Stränden baden die Menschen ganz nackt …

ÖSTERREICH: Apropos baden! Was sagen Sie zu Christinas Badewannenauftritt mit Günther Kaufmann?

Geisselhofer: Da standen die Kameraleute herum. Ich glaube nicht, dass das eine sehr erotische Sache war. Die Szene war wenigstens wirklich lustig und unterhaltsam. Und man wurde auf die Christina aufmerksam. Da war ein bisschen Action, mit der man die Quoten in die Höhe schießen kann. Und ich glaube, es ist gut angekommen.

ÖSTERREICH: Waren Sie nicht eifersüchtig?

Geisselhofer: Also bitte! Nicht ein Krümel!

ÖSTERREICH: Sie hat sich für ein Packerl Chips von oben bis unten in einer Badewanne abbusseln lassen?

Geisselhofer: Was soll ich jetzt sagen? Ich wäre mit Günther Kaufmann nicht in die Wanne gestiegen, nicht für ein Packerl Chips, vielleicht für ein Packerl Soletti (lacht).

Foto: (c) Elisabeth Niesner

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