13. März 2009 18:02
Es scheint, als ob der letzte Akt im tragisch-komödiantischen Familiendrama
um Artur Worseg (49) und seine Isabella Meus (27) nun bald geschrieben sei.
Nachdem der Schönheitschirurg in der letzten Ausgabe von MADONNA offen über
seine unvergleichliche Beziehungskrise sprach („Dass ich von ihr betrogen
werde, kann ich ganz gut wegstecken.“) und ordentlich austeilte („Es sagt
sich so leicht: Haus aussi! Isabella kann nichts, hat nichts gelernt,...“),
dürfte die heißblütige Beauty-OP-Fanatikerin ordentlich in den Saft gegangen
sein.
Trennung?
„Sie überlegt jetzt ernsthaft eine Trennung“, hört man
aus ihrem engsten Freundeskreis. „Dass Artur so über sie öffentlich spricht
brachte Isabella zum Toben.“ Mit ein Grund für die veritable Drohung der
Mutter des vierjährigen Paris, dem zuliebe Artur Worseg „das alles aushält“,
soll aber auch eine abermals neue Liebe sein. Nach einer kurzzeitigen
Liaison mit ihrem Gärtner – Pardon, „Landschaftsarchitekten“ – Alexander,
hatte Isabella Meus ja via Myspace ihre vermeintliche Trennung von
Worseg (sie verblieb freilich im Luxusanwesen in Döbling) wegen eines
australischen Surfers verkündet – diesen dürfte sie wohl bereits zurück in
den Dschungel geschickt haben. Vielmehr soll sich die selbst ernannte
Künstlerin und Bademodedesignerin jetzt in den ehemaligen ORF-Chefstylisten
und Ex-Mann von Schauspielerin Sabine Petzl, Sasa Ridel, verschaut haben.
Mit ihm wurde sie in den letzten zwei Wochen des öfteren turtelnd gesehen.
„Rein geschäftlich“, wie Sasa Ridel auf Anfrage von MADONNA versichert. „Wir
wollen zusammen arbeiten.“
Arbeiten?
Während sich der gehörnte Ex und Workaholic Artur
Worseg Sorgen um die finanzielle Zukunft seiner Isabella macht, möchte diese
wieder als Designerin aktiv werden. „Wir planen eine große Veranstaltung im
Wiener In-Club Volksgarten – Isabella wird die Modenschau machen“,
erklärt Sasa Ridel. Mehr stecke hinter den Treffen mit Isabella Meus nicht.
„Aber ich kann verstehen, dass sie auf Artur sauer ist – sie öffentlich so
bloß zu stellen, ist nicht die feine englische Art.“ Dass ausgerechnet der
umtriebige Szene-Stylist sich über Benehmensregeln den Kopf zerbricht,
bringt Isabellas Umfeld jedoch zurzeit zum Schmunzeln. Nicht alle sind über
ihren neuesten Flirt glücklich – immerhin verkehrte Sasa Ridel doch lange
Zeit in Party-Kreisen, die als umstritten galten. Dennoch dürfte der
redegewandte Feschak, der schon in der Vergangenheit als stadtbekannter
Herzensbrecher von sich reden machte, Isabella Meus faszinieren.
Keine Zeit für Paris
Was Artur Worseg und Isabella Meus'
Umfeld nicht unbedingt positiv über ihren neuen (Geschäfts-)Partner stimmt.
„Ganz abgesehen von unserer Beziehung, würde ich mir wünschen, dass sie sich
mehr um unser Kind kümmert“, beklagte Worseg im MADONNA-Talk. Wohl nicht zu
Unrecht: wie man aus dem Bekanntenkreis der Lebenskünstlerin, die nun
angeblich die Eröffnung eines neuen Ateliers plant, hört, kümmert sich
tatsächlich die meiste Zeit deren Oma um den kleinen Paris. Und ganz böse
Zungen behaupten, dass Isabella für einen Mann Artur, aber auch ihren Sohn
verlassen würde.
Während also die Gerüchteküche in Wiens Society um das bizarre Paar „Worseg
& Meus“, deren Trennung in spe und ihre neue Liebe brodelt, sieht sich
Isabella Meus für eine Stellungnahme zurzeit außer Standes. „Mein
Privatleben geht die Öffentlichkeit nichts an. Das kann ich meinem Kind doch
nicht antun“, so ihr Kommentar. Ihre Einsicht kommt wohl zu spät.