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Obamas: Krise am 17. Hochzeitstag

Grimmige Mienen

© EPA/APA

Obamas: Krise am 17. Hochzeitstag

Katzenjammer bei den Obamas? Mit einem Dinner in einem Frittenlokal (Spezialität: Pommes in Entenfett) beging US-Präsident Barack Obama (48) mit Glamour-Gattin Michelle (45) Samstagabend in Washington D.C. den 17. Hochzeitstag. Doch die Bilder gerieten grimmig: Mit düsterer Miene marschiert er hinter ihr in das Restaurant Blue Duck Tavern. Sie schien ebenfalls missgelaunt.

Prompt wird gerätselt: War es die Enttäuschung über den Olympia-Flop der Bewerbung Chicagos für die Sommerspiele 2016? Michelle drückte drei Tage in Kopenhagen die Hände der IOC-Delegierten, Obama jettete über den Atlantik. Doch Chicago wurde letzter von vier Bewerbern, Rio siegte – eine Blamage!

Reißt der enorme Druck sogar alte Wunden auf? Obwohl die Obamas weltweit als Traumpaar gehuldigt werden, stand die Ehe einst an der Kippe, so ein jüngstes Skandalbuch: Sie hätte es leid gehabt, sich alleine um die Kinder kümmern zu müssen – während er sich aufs "Weltretten" konzentrierte. Dazu hinterließ er stinkende Socken und Zigarettenstummel, hielt sie mit Schnarchorgien wach.

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