Nina Proll genießt ihr sexy Image

Interview

© Elisabeth Niesner/TZ Österreich

Nina Proll genießt ihr sexy Image

Nina Prolls (32) Karriere scheint im Aufwind. Am Mittwoch Abend brilliert der Ex-Dancing-Star in der TV-Komödie 'Tango zu dritt' (20.15, ORF2), ab 23. November fungiert sie in 'Musical! – Die Show als' Coach (21.15 Uhr, jeweils Freitag, ORF1) und im Dezember startet ihr neuester Kinofilm 'Kleinohrhasen'. Auch privat stehen die Sterne günstig. In Schauspielkollege Gregor Bloeb (39) hat Nina Proll seit eineinhalb Jahren den "Mann ihres Lebens" gefunden.

Im ÖSTERREICH-Interview erklärt Proll, wie sie zu ihrem Image als Sexsymbol steht, warum sie Schlager hasst und am Filmset stets gerügt wird.

ÖSTERREICH: Nina Proll, ab Dezember sind Sie im Kinofilm Kleinohrhasen zu sehen. Zum ersten Mal mit Ihrem Freund Gregor Bloeb.

Nina Proll: Genau, wir sind zwei Schlagerstars, die dem Societyreporter, den Til Schweiger spielt, in Interviews ihre Homestory verkaufen wollen.

ÖSTERREICH: Selbst Schlager-Fan?

Proll: Überhaupt nicht! Volksmusik deprimiert mich total. Aber Gregor mag das gern, Schlager, volkstümliche Musik und Volksmusik, besonders die kitschigen Schnulzen (lacht).

ÖSTERREICH: Wie wirkte sich die Beziehung auf den Dreh aus?

Proll: Prinzipiell drehe ich sehr gerne mit Gregor, denn ich halte ihn für einen sehr guten Schauspieler und ich genieße es, jeden Film mit ihm zu besprechen. Außerdem lernt man einander bei der Arbeit noch mal von einer anderen Seite kennen. Das Problem ist, dass ich ständig Schmäh führe, mit jemandem, den ich gut kenne. Dann bin ich ständig am Tratschen und Lachen und das ist oft störend für den Regisseur. Deswegen wurde ich auch schon oft gerügt (lacht).

ÖSTERREICH: Sie pendeln zwischen Gregors und Ihrer Wohnung. Vorstellbar, ganz in Tirol zu leben?

Proll: Durchaus. Die Mentalität ist halt anders. Das war für mich als Wienerin gewöhnungsbedürftig, hat aber trotzdem sehr viel Charme. Besonders die Tirolerinnen habe ich als sehr lebenslustige, starke und liebenswerte Wesen kennen gelernt.

ÖSTERREICH: Sie selbst genießen das Image eines Sexsymbols...

Proll: Mir war das am Anfang nicht bewusst, habe dann jedoch viel Spaß dabei gehabt, meinem Image gerecht zu werden.

ÖSTERREICH: Ihre Tipps als Coach der neuen ORF-Musical-Show?

Proll: Jeder soll seine persönliche Stärke finden. Man soll nicht versuchen, dem Typ, der gerade gefragt ist, zu entsprechen, sondern das herausstreichen, was man speziell kann und womit man unverwechselbar wird.

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