Party-Aufputz - Was die Stars kosten!

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Party-Aufputz - Was die Stars kosten!

Ein russischer Geschäftsmann, ein Luxus-Hotel in der Türkei, ein gigantisches Feuerwerk zur Eröffnung. Was fehlt da noch? Superstars! Das dachte sich auch Telman Ismailov und lud kurzerhand Sharon Stone, Monica Bellucci, Richard Gere, Tom Jones und Paris Hilton in seine funkelnagelneue Nobelabsteige Mardan Palace Hotel.

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Einer exklusiven Schar von 600 Gästen kredenzte Ismailov bei der Eröffnungs-Gala am Samstagabend 45 kg Beluga-Kaviar, 950 Hummer, und 5 kg schwarze Trüffel – das hat ein Vermögen gekostet.

Zum "Drüberstreuen" stellte er Pop-Diva Mariah Carey auf die Bühne. Alleine für ihren Autritt machte er 1,1 Millionen Euro locker! Ihre Gage ist absolute Spitzenklasse.

Es geht allerdings noch viel teurer: Ein Privatkonzert der Rolling Stones kostet stolze 4 Millionen Euro. Dafür spielen die Altrocker 90 exklusive Minuten lang.

3,6 Millionen Euro für zwei Lieder: Diese Summe war einem russischen Geschäftsmann ein Kurz-Auftritt von Christina Aguilera wert.

Robbie Williams liefert für 1,5 Millionen Euro immerhin 17 Songs, live und hautnah.

Ein Geburtstagsständchen von Latino-Queen Jennifer Lopez kommt auf 1,2 Millionen Euro.

Celine Dion gibt es schon für 1 Million Euro. Das klingt allerdings nur auf den ersten Blick günstig. Denn sie reist mit 20 Personen im Gepäck an, deren Suiten auch noch bezahlt werden müssen.

20 exklusive Minuten mit Kylie Minogue? 900.000 Euro! Das klingt doch nicht so schlimm.

Ein Schnäppchen: Für moderate 750.000 Euro kann man die eigene Party schon von einer ganzen Band rocken lassen, Aerosmith etwa. Für die gleiche Summe bemüht sich auch Sir Paul McCartney auf die Bühne.

Baumeister Lugner musste für Paris Hiltons Opernballauftritt vermutlich nicht allzu tief in die Tasche greifen. Das professionelle Partygirl reist schon für 100.000 Euro an.

Claudia Schiffers Stundenlohn: 40.000 Euro. Dafür plaudert sie und steht für Erinnerungsfotos zur Verfügung.

Sean "Diddy" Combs als DJ? Umgerechnet etwa 25.000 Euro – und er ist dabei!

Ganz billig gibt es Busenwunder Katie Price. Die verdiente für zwei Wochen im britischen Dschungelcamp bescheidene 220.000 Euro.

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