Gabriel Barylli

© Michelle Pauty/TZ Österreich

"Wir sind bereit für Kinder"

Trotz Festspieltrubel sagte er still und heimlich "Ja". Autor und Regisseur Gabriel Barylli (51) hat am 2. August im Salzburger Schloss Mirabell seine Freundin Sylvia Leifheit (32) geheiratet. Seine fünfte Ehe und „hoffentlich die letzte“, meint Barylli überglücklich.

Mit ÖSTERREICH sprach Gabriel Barylli erstmals über den (fünften) wichtigsten Tag in seinem Leben und erklärt, warum es für ihn doch die erste Ehe ist.

ÖSTERREICH: Wie fühlen Sie sich als frisch gebackener Ehemann?
Gabriel Barylli: Besser, als man es je mit Worten sagen kann! Ich bin sehr glücklich und zufrieden!

ÖSTERREICH: Es ist Ihre fünfte Ehe. Ist Frau Leifheit nun die Richtige?
Barylli: Ja, weil ich Sylvia liebe. Und zweitens, weil ich acht Jahre lang die Gelegenheit hatte, herauszufinden, wer dieser Mensch ist. Seit zwei Jahren sind wir ein Paar und wir hatten zuletzt beide den großen Wunsch, nicht mehr unverbindlich miteinander zu leben, sondern uns zueinander zu bekennen und uns zu binden.

ÖSTERREICH: Wie war die Trauung?
Barylli: Trotz des ganzen Festspieltrubels in Salzburg gelang es uns wie ein Wunder, die Hochzeit geheim zu halten. Wir haben im engsten Familienkreis geheiratet – wir waren nur sieben Leute. Meine Mutter Elsa und Sylvias Schwester Doreen waren unsere Trauzeugen. Sylvia war ganz in Weiß. Die Zeremonie war sehr feierlich und musikalisch mit unseren Lieblingsmusikstücken von Enya untermalt.

ÖSTERREICH: Im Anschluss daran gab es eine zweite Vermählung ...
Barylli: Ja, am Abend pilgerten wir sozusagen nach Maria Plain, wo ein Schamane uns spirituell vermählt hat. Da wir keiner Glaubensgemeinschaft angehören, wollten wir uns mit diesem Ritual einen gemeinsamen Lebensweg versprechen. So gesehen ist es mit diesem Ritual meine erste Ehe.

ÖSTERREICH: Wann und wie haben Sie Ihrer Frau den Antrag gemacht?
Barylli: Das war bereits im Februar diesen Jahres. Ich entführte Sylvia in eine Bucht auf Mallorca, genau da, wo wir uns vor acht Jahren bei den Dreharbeiten zum Film Feindliche Schwestern kennenlernten. Sylvia und ich spielten damals ein Ehepaar. Also fragte ich sie, ob wir das mit der Ehe nicht im realen Leben fortsetzen könnten (lacht).

ÖSTERREICH: Wo verbringen Sie Ihre Flitterwochen?
Barylli: Wir haben ab heute zwei Wochen Urlaub. Erstmal geht es nach München und dann tauchen wir irgendwo unter. Wo, wird nicht verraten, denn es ist eine Überraschung für meine Frau (lacht).

ÖSTERREICH: Möchten Sie Kinder?
Barylli: Wir sind bereit dafür!

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