Womanizer Wlaschek auf Eroberungskurs

Gute Partie

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Womanizer Wlaschek auf Eroberungskurs

Er bricht die Herzen der stolzesten Frauen... – ein Leitspruch, der gut und gerne Karl Wlascheks (90) Lebensmotto sein könnte. Österreichs reichster Mann (Vermögen 3,4 Milliarden Euro) scheint noch lange nicht müde zu sein, dem weiblichen Geschlecht Avancen zu machen. Denn der sympathische Lebemann, passionierte Raucher und viel gerühmte Klavierspieler soll nach Ex-Freundin Melanie Mehser mit der Gefährtin Gertrude Manninger schon wieder eine neue Flamme haben.

Wlascheks Freundin spricht
Zuletzt war die Landtagsabgeordnete a. D. Gertrude Manninger an seiner Seite bei der Premiere der St. Margarethner Festspiele aufgefallen. Laut einer Freundin ist das Verhältnis der beiden jedoch abgekühlt. ÖSTERREICH erreichte Wlaschek-Freundin Manninger: „Er hat viele Bekanntschaften und trifft sich gerne mit Frauen. Wir pflegen nach wie vor ein freundschaftliches Verhältnis“, kommentiert sie die amourösen Abenteuer des Ex-Billa-Bosses. Markanter Nachsatz: „Man darf das alles nicht so eng sehen. Ich nehme das locker. Wir treffen uns, haben Spaß miteinander – und was er sonst macht, ist seine Sache.“

Laut Manninger möchte sich Wlaschek auch nicht fix binden. „Er ist ein echter Lebemann.“ Freunde haben ihm indes schon geraten, er soll eine Art „Frauensalon“, wo er seine Freundinnen empfängt, einrichten und ansonsten seine Nerven schonen. Doch Wlaschek bleibt seinem Lebensmodell treu und sucht eine Partnerin für Tisch und Bett.

Rundum-Service
Der vierfach verheiratete und dreifach geschiedene Multi-Milliardär hat seine eigenen Ansprüche an eine Lebensgefährtin. Hannelore Zibuschka erzählte nach der Trennung: „Er behandelt seine Frauen wie Angestellte.“ Dafür steckte er ihr ein Taschengeld von kolportierten 7.000 Euro monatlich zu. Ihre Nachfolgerin, Therapeutin Melanie Mehser (62) erzählte nach der Trennung im Jänner diesen Jahres in ÖSTERREICH von ihren Leiden: „Mein Wunsch nach zwei Vormittagen zu meiner persönlichen Verfügung wurde von ihm nicht akzeptiert.“

Wlaschek steht gerne spät auf, nimmt dann gleich das Mittagessen zu sich und fordert die Gesellschaft seiner Herzdame beim Bücherlesen am Nachmittag und beim abendlichen Fernsehen.

Liebe per Annonce
Um die Richtige zu finden, schaltete Wlaschek bereits im März diesen Jahres eine Kontaktanzeige. „Wenn sie gebildet und musikalisch sind und gut und gerne Auto fahren, dann handeln Sie jetzt“, so der rüstige Milliardär wörtlich. Als „interessanter, älterer Herr“ suche er die Partnerin „für einen gemeinsamen Lebensabend“. Dafür darf seine Künftige ein Salär von 5.000 Euro pro Monat erwarten.

Trotz allem ist Wlascheks Reputation bei den Frauen nicht gesunken. „Er ist eine liebe, einmalige Persönlichkeit“, so Ex-Freundin Mehser. Und auch Gertrude Manninger streut ihm Blumen: „Ein wahrer Charmeur!“

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