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Fürstin Gloria

© WireImage.com/Getty

"Zeiten von arrangierten Ehen sind leider vorbei"

Gloria von Thurn und Taxi zu Gast bei Beckmann. Die erzkonservative Gesellschaftsdame, sie wurde in ihrer Jugend als "schrille Punk-Prinzessin" bezeichnet, plauderte am Montag über Ehe und Tradition.

"Die arrangierte traditionelle Ehe war nicht vom Schlechtesten", trauert die Fürstin den guten, alten Zeiten nach. Heute könne man sich seinen Lebenspartner zwar selber aussuchen, doch die Scheidungsraten beweisen, dass die Liebe oft nicht hält. Dabei wäre das gar nicht nötig: "Wir Eltern kennen unsere Kinder gut und wissen, wer da passen könnte."

"Liebe kann man lernen"
Finden die Kids die Wahl ihrer wohlmeinenden Eltern mäßig berauschend, ist das nicht so schlimm. "Liebe kann man lernen", meint Gloria von Thurn und Taxis dazu. Wie die künftige Ehefrau ihres Sohnes Albert aussehen soll, weiß die Society-Lady schon ganz genau: "Am besten katholisch, aus einem guten Elternhaus, also nicht geschieden, lieb, treu und hübsch."

Erst im September erregte Gloria von Thurn und Taxis Aufsehen. Sie erklärte, Kondome schützen nicht vor Aids. "Was nützt, ist, einen Mann zu haben, der treu ist", verbreitete sie überzeugt (oe24.at berichtete).

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