GNTM: Favoritin Greta geht freiwillig

Nach Tränen-Drama

GNTM: Favoritin Greta geht freiwillig

Schon vor ein paar Wochen dachte GNTM-Kandidatin Greta über ihren Ausstieg nach. Die Sehnsucht nach ihrem Freund war so groß, dass sie am liebsten sofort zu ihm nach Hamburg geflogen wäre.  Nach ein paar Tränchen beruhigte sie sich wieder und blieb. Aber nicht sehr lange: Jetzt gab sie doch noch auf. 

Jammertal

In der vergangenen Woche wurde der 21-Jährigen, die sich gerne tough gibt, wohl alles zu viel. Der selbst eröffnete Zickenkrieg mit Konkurrentin Sabine setzte ihr zu, sie vermisste Freund Lukas und dann ergatterte Greta bei den Castings für die Berlin Fashion Week auch noch keine Jobs. 

Ausstiegs-Drohung

"Ich hab so nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, die Show zu verlassen. Weil ich mich momentan nicht mehr wohl in meiner Haut fühl", jammerte sie ihren Mentor Thomas Hayo an. Der fiel aus allen Wolken und versuchte, sie zum Bleiben zu überreden: "Ich weiß, der Druck ist riesengroß. Ich kann nur an dich appellieren: Schlaf nochmal eine Nacht drüber." 

Klare Ansage

Model-Mama Heidi Klum hatte weniger Verständnis für Greta. Sie machte eine klare Ansage und forderte von ihr eine Entscheidung: "Ich versteh das nicht. Entweder will man hier sein, oder nicht. Alles andere ist ‚waste of time‘. Ich brauche ein klares Ja oder Nein. Reisende will ich nicht aufhalten." 

Damit stand Gretas Entscheidung dann fest: Sie schmiss hin und räumte unter Tränen das Feld. 

Auch raus, aber unfreiwillig ist Julia St. - sie bekam von Heidi diesmal kein Foto.

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