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Giuilia Siegel besiegte Klaustrophobie

Die – geschmacklich grenzwertige – Penis-Colada für Lorielle London Samstagabend war nur der Anfang. Die vierte Staffel des RTL-Dschungelcamp ist so hart wie keine zuvor. Brutalere Prüfungen, deftigere (wenn auch witzige) Sprüche der Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach. Dazu Zicken-Terror im Camp (vor allem zwischen Mausi Lugner und Giulia Siegel).

Das Publikum sieht es mit Genuss. So schauten an Tag zwei schon 255.000 (!) in Österreich zu.

Dr. Mausi
Bisher beschränkte sich Mausis Aktivität eher darauf, den anderen Kandidaten als Arzthelferin zur Seite zu stehen. Model Nico Schwanz war sie sogar dabei behilflich, einen hartnäckigen Pickel bis auf den letzten Tropfen (fachmännisch?) zu entfernen. Bis zur Dschungelprüfung kam sie bisher aber noch nicht.

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Giulias Phobien
Dafür war Sonntagabend DJane Giulia Siegel (Mausis Intim-Feindin) war an der Reihe. Sie musste in eine Wasserkiste steigen. „Ich werde die Prüfung trotz meiner Klaustrophien machen, denn alle im Camp haben Hunger!“, gab sie sich kämpferisch und stieg in die drei Meter tiefe Kammer. Und das trotz Phobien vor Wasser, engen Räumen, Ungeziefer. An Händen, Füßen und Hüfte mit Ketten & Schlössern festgeschnallt.

Die Kammer wurde geflutet. Nur über eine kleine Luftblase konnte Siegel atmen. Die 34-jährige Münchnerin überlebte, kehrte mit sechs Sternen zurück. Das Geheimnis ihres Erfolges? „Ich habe mir vorgestellt, dass ich am Strand was verloren habe. Ich suche danach und die Flut kommt!“

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Mörtel-Attacke
Doch nicht nur die Prüfung sorgte für Gesprächsstoff. Abgesehen von Mausis Zoff mit Ingrid van Bergen (77) („Ich verstehe kein Österreichisch…“) lacht TV-Österreich über die Verbalattacke von Zietlow & Bach und dem zwischen von Bergen und Mausis Ex, Baulöwe Richard Lugner (76): „Also dafür, dass Ingrid und Mörtel ein Jahrgang sind, ist bei ihr die Bausubstanz aber besser. Wenn er eine Mortadella wäre, dann muss man sagen, dass er sich an den Rändern schon wellt!“

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de:

Mausi löste Sexrätsel

Kurzer Waffenstillstand im Zickenterror zwischen Mausi Lugner und Giulia Siegel. Denn gemeinsam mit Peter Bond begab sich unsere Austro-Kandidatin Sonntagabend auf Schatzsuche.
Um an eine Kiste mit geheimem Inhalt zu gelangen, musste das dynamische Duo mit diversen Wurfwerkzeugen – Boomerang, Blasrohr, Beile – Früchte auf Holzpflöcken herunterschießen. Sie kehrten mit der Truhe zurück.
Was nun folgte, war Comedy. Um an den Inhalt der Kiste heranzukommen, mussten die Camper über eine Frage diskutieren: Wie viele Frauen träumen von Sex mit zwei Partnern? A: 53% oder B: 32%. Nicht weniger als eine halbe Stunde lang überlegte die Runde. In einer geheimen Abstimmung wurde Antwort B als Ergebnis präsentiert. Glück für die Kandidaten: es stimmte! Zur Belohnung gab es ein Glas mit Chilis.

Alle Fotos (c): RTL

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Richard Lugner lässt vor laufenden Kameras Wiener lebende Maden, Kakerlaken und Mehlwürmer essen. Dem Sieger winken 2.000 €.

Wenn die Ex im australischen Ekel-Camp von RTL im Rampenlicht steht, kann Richard Lugner daheim in Rudolfsheim einfach nicht schmähstad zuschauen. Der gewiefte Selbstvermarkter kontert jetzt mit einer Aktion, die heute gleich mehrere TV-Teams in seine Lugner City an den Gürtel locken wird:

Lebende Kakerlaken
Um 20.00 Uhr serviert der Baumeister ein eigens für die Lugner City kreiertes „Dschungel-Menü“.Es gibt, verteilt auf mehrere Gänge, Maden-Eintopf, Mehlwürmer (15 Zentimeter) und im Finale lebende, mindestens fünf Zentimeter große Kakerlaken. „Wie im Dschungel werden diese Viecherl, die komisch quietschen, wenn man sie in die Hand nimmt, natürlich lebend verzehrt“, erklärt Lugner bebend. Dem Sieger des makabren Wettessens winken 2.000 €, fünf weitere „Gourmets“ erhalten 1.000 €. „Und für jeden, der einen Teller mit Maden oder Würmern vertilgt, werden wir auch eine Kleinigkeit übrig haben“, so Mausis Ex-Mann.

Andrang
Ursprünglich habe man mit sechs Teilnehmern gerechnet, inzwischen sind schon 40 Unerschrockene angemeldet. „Vom Sandler, der Geld braucht, bis zu Menschen, die einen nicht alltäglichen Kick suchen“, wie der Veranstalter meint. Er rechnet heute in seiner Lugner City mit bis zu hundert Maden-Wettessern. Selbst will sich Lugner nicht an Kakerlaken und Co. delektieren: „Das überlasse ich meiner Ex. So weit geht die Solidarität mit Mausi nun wirklich nicht.“ „Dschungel-Menu“, heute um 20 Uhr, Lugner City. ­Anmeldung am Info-Desk.

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