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Motto: Sex sells

© RTL

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Nackt-Alarm im Urwald

Tränen, Ekel und nackte Körper: Es ist ein Start wie aus dem Dschungelbuch, der RTL mit der neuen Staffel Ich bin ein Star. Holt mich hier raus! gelungen ist. Denn wie gebannt blickten schon am ersten Tag der Show 233.000 Österreicher ab 22.15 Uhr auf die Bildschirme, um die Ekel-Prüfungen und schrillen Sprüche im Dschungelcamp live auf RTL zu verfolgen.

Mittendrin: Österreichs Dschungelkönigin Mausi Lugner. Noch musste sie weder Würmer schlucken oder in Maden baden. Und so hatte sie Zeit und Laune, sich gestern bereits ein bisschen nackig zu machen, um die australische Sonne zu genießen.

Sex sells
Die Herren der Schöpfung – von 123-Kilo-Brocken Günther Kaufmann (61) bis hin zu TV-Schönling Michael Meziani – zeigten schon am Tag 2 vor laufenden Kameras alles, was sie zu bieten haben. Nur einer kniff und zeigte sich nicht beim Nackt-Baden: Nico Schwanz.

Käfer-Cocktail
Der Star des gestrigen Dschungeltages war aber ganz klar Supertranse Lorielle London. Ihre erste Dschungelprüfung war definitiv nichts für nervöse Mägen: Der erste Drink zur „Happy Hour“, der der 25-Jährigen aufgetischt wurde, bestand aus einem Insekten-Cocktail, in dem noch lebendige Käfer krabbelten. Lorielle schossen die Tränen in die Augen. Sie stammelte fassungslos: „Oh Gott! Die Käfer zappelten noch in meinem Mund herum. Die Beine blieben zwischen meinen Zähnen stecken.“

Penis-Colada
Runde um Runde schluckte Lorielle Würmer, Ameisen und Co. hinunter. Dann das Highlight: Die Penis-Colada – ein Mix aus einem pürierten Känguru-Penis mit Milch und angereichert mit Penis-Stückchen. Lorielle entsetzt: „Das schmeckt ein bisschen nach Kotze. Aber ich habe es ja nicht so mit Penissen“, erklärte die Transsexuelle, die ihr eigenes ungeliebtes bestes Stück nach der Dschungelshow entfernen lassen will.

Zehn Sterne für Lorielle
Ergebnis: Lorielle kippte tapfer alle Drinks und kehrte mit insgesamt zehn erkämpften Essensportionen zurück ins Camp. Doch von ihren Teamkollegen gab es nicht nur anerkennendes Lob, Model Nico Schwanz neckte: „Jetzt weiß du, wie Schwanz schmeckt!“

Hier sehen Sie das Video: Lorielle bei der Prüfung Teil 1:
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Lorielle bei der Prüfung Teil 2:
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Pickel-OP
Apropos Schwanz. Mit dem Friseur beschäftigte sich gestern Mausi. Denn während Lori die Köstlichkeiten verspeiste, betätigte sich die Austro-Kandidatin als „Krankenschwester“: Sie drückte Nico einen Pickel am Kinn aus und gab Ratschläge für Zeckenbefall. Und wieder die Frage: Wie weit geht Christina noch?

Hier sehen Sie das Video: Dr. Mausi in Action:

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Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de:

Lugner zeigt ihre Schokoseite

ÖSTERREICH-Reporter Daniel Cremer ist im Dschungel und blickt hinter die Kulissen der Ekel-Show.

Wundersame Wandlung der Christina Lugner: In Österreich lässt sie keine Party und oft auch keinen Fettnapf aus. Im Camp zeigt sich la Lugner aber von ihrer Schokoladen-Seite. Charmant und hilfsbereit sorgt sie sich um ihren Kollegen. Sie kümmerte sich um die verletzte Giulia Siegel und drückte sogar Nico Schwanz (mit Handschuhen an) seinen Pickel aus.

In einem, wie sie meinte unbeobachteten Moment, ließ sie gestern dann sogar alle Hüllen fallen und verglich ihren Busen mit jenen von Lori und Giulia. Doch keine Spur von Zickenalarm, denn viel Unterschied bei den Oberweiten war nicht zu sehen: Schließlich hatten alle drei Damen schon vor Monaten mit gut gemachten Silikon-Implantaten nachgeholfen.

Alle Fotos (c): RTL

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Schriftsteller Franzobel im Gespräch mit ÖSTERREICH über das Phänomen Dschungelcamp und die Siegchancen von Mausi Lugner:

ÖSTERREICH: Am Freitag startete das neue Dschungelcamp mit Traumquoten. Wie ist dieses Fernseh-Phänomen zu erklären?
FRANZOBEL: Eine wichtige Ursache liegt im Voyeurismus der Menschen. Viele haben eine große Lust, halb prominente Menschen in äußerst peinlichen Situationen zu erleben. Und: Vielen Prominenten gönnt man auch, wenn sie alle möglichen ekeligen Dinge erleiden und beispielsweise ­Maden essen müssen.

ÖSTERREICH: Trotzdem findet sich kaum ein Zuschauer, der offen zugibt, die Sendung zu schauen.
FRANZOBEL: Das ist so ähnlich, wie bei Menschen, die das BZÖ oder die FPÖ wählen – das gibt später auch niemand mehr zu. Auch das Dschungelcamp ist sicher nicht politisch korrekt, aber viele wird es reizen, etwas fast Verbotenes zu tun.

ÖSTERREICH: Warum finden sich immer wieder Promis, die in den australischen Dschungel ziehen?
FRANZOBEL: Weil viele eine unglaubliche Sehnsucht nach Öffentlichkeit haben, die bei einigen schon eine richtige Sucht ist. Viele der Stars waren früher viel prominenter und versuchen jetzt, diesen Status wiederzubekommen.

ÖSTERREICH: Wie schätzen Sie die Chancen der ersten österreichischen Kandidatin, Mausi Lugner, ein?
FRANZOBEL: Ich glaube, dass sie eine sehr taffe Frau ist. Aber gleichzeitig kann ich mir durchaus vorstellen, dass sich viele Camp­mitglieder freuen würden, wenn sie möglichst schnell wieder auszieht.

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