18. Februar 2010 19:22
Trennung. Nur ein Schelm wollte hinter den gemeinsamen Auftritten von Nina
„Bambi“ Bruckner und Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe einen PR-Gag
vermutet haben.
„Alles Quatsch!“, weist Bambi Unkenrufende in die Schranken. Und dennoch,
die Society-Streifzüge der beiden (Busenblitzer am Opernball inklusive) sind
nunmehr beendet. Denn der Prinz und seine auserkorene Prinzessin sind kein
Paar mehr. Das bestätigte Bruckner im Gespräch mit ÖSTERREICH. Auf die Spur
gebracht wurden die Kiebitze, weil sie zuletzt mit einem neuen Begleiter
gesichtet wurde.
„Ja, das ist der Sesi. Ich habe ihn vor ein paar Wochen kennengelernt. Wir
waren letzten Dienstag im Marchfelderhof und danach noch im Babu-Club in
Wien unterwegs“, erzählt Bruckner. Ob sich da in ihr nicht bereits eine neue
Liebesknospe entwickelt?
Die „alte“ Blüte scheint auf jeden Fall verwelkt. Denn richtig ins Schwärmen
gerät sie nicht mehr, wenn man sie auf ihren treuen Begleiter der letzten
Wochen anspricht. „Wir haben uns nicht richtig ausgesprochen. Aber eines ist
klar, er war mir einfach immer zu viel unterwegs“, erklärt Nina, die Mutter
einer vierjährigen Tochter namens Larissa.
Jetzt richtet die 27-Jährige all ihren Fokus auf ihre erste CD (Princess of
Love) sowie ihre Puls4-Show "Bambis best Busenfriend". Beides ist
für März anberaumt und bis dahin ist der Liebeskummer bestimmt auch schon
abgeklungen.
Bambi: „Es war nicht die große Liebe!“
ÖSTERREICH: Kitzbühel, Opernball – fast keine Veranstaltung
fand ohne Sie und Ihren Prinzen statt. Warum kam jetzt das Aus?
Nina "Bambi"
Bruckner: Es lag vor allem daran, dass er so viel unterwegs ist. Quasi
jeden Tag wo anders. Außerdem ist er auch sehr sprunghaft. Und ich habe eine
Tochter, das geht bei mir nicht.
ÖSTERREICH: Sie hatten gemeinsame Pläne – was wird jetzt daraus?
Bruckner:
So richtig haben wir darüber eigentlich noch gar nicht gesprochen. Auch
haben wir uns noch nicht so richtig ausgesprochen.
ÖSTERREICH: Ihre Trennung kommt überraschend – Sie schienen
glücklich.
Bruckner: Ja, und es waren ja auch Gefühle bei
mir im Spiel. Nach den paar Malen, die wir uns gesehen haben, kann ich aber
sagen, dass ich in diesem Zusammenhang nicht von der großen Liebe sprechen
kann.
ÖSTERREICH: Was entgegnen Sie jenen, die in ihrer Beziehung
einen PR-Gag vermuten?
Bruckner: Also, das muss ich dementieren.
Unsere Beziehung war keine Show. Schließlich treffe ich mich doch bitteschön
nicht mit jedem x-beliebigen Mann.
ÖSTERREICH: Man traf sie beide oft heftig turtelnd. Tauschten
Sie mehr als nur „Society-Küsse“ aus?
Bruckner:
Sicher waren da bei uns viele Gefühle im Spiel. Wie weit wir gegangen sind,
werde ich aber bestimmt nicht öffentlich erzählen.
ÖSTERREICH: Sie waren fast zwei Monate lang gemeinsam auf dem
Society-Parkett unterwegs. Wie geht es jetzt weiter?
Bruckner:
Wichtig ist mir festzuhalten, dass es von meiner Seite aus keinen Streit
gibt. Ich werde mich jetzt auf mein CD-Projekt konzentrieren.
Heinzl bekam Post vom Prinz
Pikant. Es war eine Formulierung in Dominic Heinzls
Opernball-Nachberichterstattung, die den Prinzen auf die Palme brachte. "Falscher
Prinz" wurde er darin tituliert. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe
fühlte sich dadurch angegriffen und in seiner Ehre verletzt. Prompt bekam
der ORF royale Post. Inhalt: Eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung
an den öffentlichen Rundfunk es zu unterlassen Mario-Max als "falschen
Prinzen" zu bezeichnen, oder derartige Bezeichnungen zu verbreiten. Der
ORF beugte sich und schickte die unterfertigte Unterlassungs- und
Verpflichtungserklärung retour.
"Tatort“ Berlinale: Thomalla im Glück
Sie haben einander nicht gesucht – und dennoch gefunden: Tatort-Kommissarin
Simone Thomalla (44) und der deutsche Handball-Star Silvio Heinevetter (25).
Offiziell stellen die knapp 20 Jahre Altersunterschied zwischen den beiden
Turteltäubchen kein Problem dar – für eine andere Sicht der Dinge ist die
heutige Gesellschaft doch längst schon viel zu liberal...
Neuen Gesprächsstoff lieferten die Jung-Verliebten bei der Hugo Boss-Party
im Zuge der 60. Berlinale.
Offen lebten sie dort ihre Liebe aus – Knuddel-
und Knutschattacken inklusive. Fast schien es, als könnten die zwei nicht
voneinander lassen.
Zuletzt gab Thomalla zu Protokoll, dass Silvio keine Angst vor starken
Frauen habe. Ein gefestigtes Ego muss der Sportler definitiv haben, zog sich
Simone doch erst kürzlich für den Playboy aus – und welcher Mann hat das
schon gerne?
Doch nach diesem Abend ist allen klar: Er hat Charakter und die Beziehung
der beiden ist mehr als nur eine kurze Romanze.
Goebel rockte das Ronacher
Tosender Premieren-Applaus für Show-Tausendsassa Alexander Goebel (56). Im
Wiener Ronacher gab er seine Show Gute Gefühle zum Besten. Darin liefert er
neben Stand-up-Comedy und Kabarett auch Musik aus sechs Jahrzehnten – dabei
wird er erst 57. „Okay, ich habe ein wenig auf frühkindliche Erlebnisse
zurückgreifen müssen!“, scherzte er danach.