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Mausi Lugner denkt an Hochzeit

Seit 2. August 2007 ist Christina Lugner (44) von Ex-Mann Richard (77) geschieden. Doch es dauerte nicht lange und Amors Pfeil traf die umtriebige Show-Lady wieder. Mit dem Unternehmer Franz Geisselhofer (50) scheint sie seit fast zwei Jahren glücklich zu sein – und noch mehr.

Schloss sie früher eine Hochzeit kategorisch aus, klang das bei der Lederhosenparty im Hailife in Nussbach (OÖ) schon anders – ja, sie wurde geradezu nachdenklich: „Ich habe kürzlich so resümiert. Wir sind schon so lange happy. Und ja, ich habe sehr viel zu tun, bin viel unterwegs. Aber für den Franz wäre ich bereit, einiges aufgeben!“

So manch einer hört da schon die Hochzeitsglocken klingen. Steht da vielleicht eine Heirat ins Haus? „Warum nicht?!“

Palfrader als "Ungustl"

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Foto: APA

Der Applaus war lautstark. Volkstheater-Direktor Michael Schottenberg war happy. Vor allem mit seinem Liliom, TV-Star Robert Palfrader (41). Wie als Kaiser im Fernsehen (nach 50 Folgen ist jetzt Schluss), spielte er auch im Molnár-Stück einen nicht ganz einfachen Zeitgenossen. Eine schwierige Rolle, den „Ungustl“ zu spielen, oder lebt er damit etwas aus, was er im wirklichen Leben nicht ist? „Da müsste man die Leute fragen, die mich besser, auch privat, kennen. Aber es stellt für mich persönlich keine große Überwindung dar, einen Ungustl zu spielen“, lächelte er und umarmte dabei seine Schwester Christina. Kaiserlich, schnippischer Nachsatz: „Wir spielen ja nur – zum Glück!“

Bühnenkollegin Katharina Straßer (24) geriet bei ihrem Kompagnon (Palfrader ist kein gelernter Schauspieler) ins Schwärmen: „Es ist egal, ob man eine Ausbildung hat. Man muss das Gespühr haben und ehrlich sein.“ An Ehrlichkeit mangelt es Palfrader nicht. Selbst nicht zu Fans, die ihn (oft bis zu 20 Personen am Tag) auf der Straße als Kaiser ansprechen: „Ohne Familie bin ich freundlich. Aber wenn die dabei sind, kann ich schon mal patzig sein!“

Zur Premiere gratulierten: Palfraders Kollege Rudi Roubinek, Harald Serafin.

Stürmer-Comeback mit Weltpremiere

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Foto: Zeidler

„Wer heute die Tageszeitung ÖSTERREICH gelesen hat, der weiß es bereits: Wir haben einen Song, Millimeter, und jetzt gibt es die Weltpremiere.“ Beim Comeback-Konzert in Oberwaltersdorf, NÖ, lieferte Christina Stürmer (27) jede Menge Überraschungen. Neben dem hitverdächtigen neuen Mid-Tempi Song (Refrain: „Mir fehlen Millimeter“) präsentierte sich Stürmer nach neun konzertfreien Monaten („Ich bin irre nervös“) erfrischend wie früher: Witzig, im Vollpower-Dauerlauf und im Duett mit einem Fan (Ich lebe). 800 Fans feierten in der Bettfedern-Fabrik das Austropop-Revival des Jahres: 24 Hits – von Lebe lauter bis Engel fliegen einsam – in 110 Minuten.

Trotzdem übte Stürmer backstage bei Nudelsuppe und Pasta ein wenig Selbstkritik. „Bei zwei, drei Songs hatte ich kleine Texthänger. Man merkt, dass ich doch schon länger nicht live gesungen habe.“ Sonst blickt sie happy in die Zukunft: Ab Mitte April geht’s mit Juli-Produzent Olaf Opal Wozinak nahe Köln ins Studio: „Meine neue CD soll im September kommen.“

Dazu bringt Neo-Manager Thorsten Kirmes frischen Wind: nach der Sensations-Show schrieben sich Stürmer und Freund Oliver Varga in Oberwaltersdorf über eine Stunde lang (!) die Finger wund: Wirklich jeder Autogramm-Wunsch wurde erfüllt.

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