AC/DC-Drummer: Show vor Gericht

Flegelhaftes Benehmen

AC/DC-Drummer: Show vor Gericht

Ein Gericht in Neuseeland hat gegen den Schlagzeuger der Rockgruppe AC/DC nach Medienberichten kurzzeitig einen Haftbefehl erlassen, weil er nicht rechtzeitig vor Gericht erschien. Wie die Zeitung "New Zealand Herald" berichtete, traf Phil Rudd allerdings wenig später im Gericht von Tauranga ein. Der 60-Jährige ist wegen Drogenbesitzes angeklagt.

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Ungehobeltes Benehmen
Ungekämmt und unrasiert erschien der Musiker vor dem Richter und machte mehr als deutlich, dass er auf diesen Termin absolut keine Lust hatte. Mit den Händen klopfte er während der Verhandlung einen Rhythmus auf der Balustrade, vor dem Gebäude sprang er auf den Rücken eines Bodyguards und verursachte sogar beinahe einen Unfall, als er in sein Auto stieg und so schnell zurückschob, dass er fast von einem Lieferwagen gerammt wurde.

Killer beauftragt?
Zudem soll er eine Morddrohung ausgestoßen haben. Eine Klage wegen versuchter Anheuerung eines Auftragskillers war vor knapp drei Wochen zurückgezogen worden. Der Richter verwies den Fall an ein niedrigeres Gericht. Der nächste Termin ist der 2. Dezember. Rudd ist gegen Kaution auf freiem Fuß.

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