Bret Michaels wieder im Krankenhaus

Warn-Schlaganfall

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Bret Michaels wieder im Krankenhaus

Der amerikanische Rocksänger Bret Michaels (47), der im April eine lebensgefährliche Hirnblutung erlitten hatte, ist wieder im Krankenhaus. Er habe in dieser Woche Taubheit in der linken Körperhälfte verspürt, hieß es am Donnerstag auf der Webseite des Musikers. Die Ärzte hätten einen "Warn-Schlaganfall" diagnostiziert. Bei weiteren Untersuchungen entdeckten die Mediziner zudem ein Loch im Herzen. "Die gute Nachricht ist, dass es zu operieren und zu behandeln ist", sagte Michaels' Arzt Joseph Zabramski. Der Mediziner bezeichnete es als "sehr unwahrscheinlich", dass die neuen Probleme mit der Hirnblutung im April zusammenhängen.

Der Frontmann der Glam-Rock-Band Poison ("Every Rose Has Its Thorn") war am 22. April mit starken Kopfschmerzen im kritischen Zustand in das St. Joseph Krankenhaus in Phoenix (US-Staat Arizona) gebracht worden, Anfang Mai wurde er entlassen. "Er ist auf, er läuft, spricht, macht seine täglichen Rehabilitations-Übungen, und ist froh, am Leben zu sein", teilte seine Sprecherin Janna Elias am Donnerstag auf der Webseite des Rockers mit. "Aber er sagt ganz klar, dass er es satt hat, im Krankenhaus zu sein und es kaum erwarten kann, wieder zu rocken".

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