Bruno Eyron: Streit um Kuckuckskind

Leiblicher Vater klagt

Bruno Eyron: Streit um Kuckuckskind

Die Geschichte könnte aus einer Soap Opera stammen: 2006 wurden Bruno Eyron und seine damalige Freundin Marinalva, sie stammt aus Brasilien, Eltern. Sie bekamen ein Mädchen, das sie Mayara nannten. Doch dann kam heraus, dass der Schauspieler (Balko, SOKO) gar nicht ihr Vater ist!

Kuckuckskind
Mayara ist die Tochter eines anderen, Leonardo Laseiva. "Ich habe bereits zwei Jahre nach der Geburt einen Vaterschaftstest machen lassen", so der 59-Jährige Brasilianer zur Bild Zeitung. DNA hin oder her, offiziell ist immer noch Bruno Eyron ihr Vater. Denn eine Änderung der Geburtsurkunde soll er bislang nicht zugelassen haben.

Sorgerechtsstreit
Deswegen kommt es nun zu einem irren Gerichtsstreit: Laseiva will offiziell als Mayaras Vater anerkannt werden, um in Rio de Janeiro das Sorgerecht für das Mädchen zu erkämpfen. Zur Mutter hat er keinen Kontakt mehr, gegen Eyron erhebt er schwere Vorwürfe. Es gehe um die Alimente, angeblich 60.000 Euro: "Das Geld muss sich Eyron bei der Mutter holen. Damit habe ich nichts zu tun. Er benutzt mein Mädchen als Druckmittel."

Unterstützenswert
Bruno Eyron äußert sich zurückhaltend zu der Causa. Er hat Unterhalt für ein Kind gezahlt, das nicht seines war, räumt er in der Bild ein. Es klingt aber nicht so, als würde er dem Geld nachtrauern: "Es gibt eine Menge Kuckuckskinder auf der Welt. Aber jedes Kind ist es wert, unterstützt zu werden, wenn man es kann."

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