Charlie Sheen: Gerichts-Deal geplatzt!

Anhörung verschoben

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Charlie Sheen: Gerichts-Deal geplatzt!

Es war alles längst ausgedealt: Für die angebliche Messerattacke auf seine Frau Brooke Mueller sollte Charlie Sheen eine milde Strafe erhalten. Der Schauspieler sollte sich schuldig bekennen und für 30 Tage in ein (Luxus-)Gefängnis in Aspen wandern. Tagsüber sollte Sheen als Coach in einem Theater aushelfen und dort mit Kindern arbeiten, so der Internetdienst TMZ.com.

Absage
Doch der Deal ist völlig überraschend geplatzt. Das Urteil wurde auf Juli vertagt. Nachdem der County Sheriff sowie der Bezirksanwalt die Vereinbarung abgesegnet hatten, fehlte nur noch die Unterschrift von Beverly Campbell, der administrativen Leiterin. Obwohl ihr Vorgesetzter bereits grünes Licht gegeben hatte, legte sie sich quer, so TMZ.

Zu mild?
Denn Charlie Sheen dürfte das Gefängnis täglich von 08.00 bis 20.00 Uhr verlassen, um am Aspen Theater "Nützliche, öffentliche Arbeit" zu verrichten. Zu lang, findet Campbell dem Bericht zufolge. Sie wünscht sich, dass der Serienstar (Mein cooler Onkel Charlie) mehr Zeit in seiner Zelle verbringt. Wenn es nach ihr geht, solle er nur von 10.00 bis 16.00 Uhr außerhalb der Gefängnismauern wirken. Außerdem sei Campbell der Meinung, Charlie solle während der Zeit am Theater weder rauchen, essen noch trinken dürfen.

Wie es weitergeht ist ungewiss: Der County Sheriff will Beverly Campbell nicht zwingen, dem Deal zuzustimmen. In einer Anhörung am 12. Juli soll eine Entscheidung fallen.

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