Chris Brown: Neue Prügelvorwürfe

Von seinem Manager

Chris Brown: Neue Prügelvorwürfe

Da  bahnt sich mal wieder gewaltiger Ärger für Chris Brown an. Der Sänger, der wegen seiner Prügel-Attacke auf Ex-Freundin Rihanna zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, soll laut seinem Ex-Manager wieder zugeschlagen. Mike G reichte Klage wegen Körperverletzung ein. Er gibt an, von Brown vergangenen Monat angegriffen worden zu sein. Er habe Mike G in ein Zimmer gebracht und dort mehrmals auf ihn eingeschlagen. Der Manager musste angeblich anschließend in die Notaufnahme.

Weiters behauptet der Mann, dass Chris Brown unter Drogeneinfluss stand.

Spott statt Reue

Wie der Internetdienst TMZ berichtet, habe Chris Brown später keine Reue gezeigt. Im Gegenteil: Er habe Freunden gegenüber sogar damit geprahlt und Mike G in sozialen Netzwerken verspottet.

Gegenvorwürfe

Chris Brown reagierte auf die Vorwürfe mit einem Instagramvideo, in dem er sagt, Mike G sei sauer auf ihn. Er habe seinen Manager gefeuert, weil er herausgefunden habe, dass er Geld von ihm gestohlen habe.

Mike Gs Anwalt kündigte nun eine weitere Klage an - wegen Verleumdung.

Ursprünglich wurde Mike G 2012 von Brown engagiert, um sein ramponiertes Image nach dem Rihanna-Skandal wieder aufzubauen.

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