15. August 2012 23:20

Ermittlungen  

Einbruch bei Jürgens: DNA-Test für Personal

Wende bei den Ermittlungen nach dem Diebstahl von Udo Jürgens’ geliebter Uhrensammlung.

Einbruch bei Jürgens: DNA-Test für Personal
© TZ Österreich / Raunig

Jetzt wird es richtig spannend im ­Kriminalfall Udo Jürgens. Der Täterkreis wurde von den Ermittlern stark eingegrenzt. Jetzt weiß die Polizei: Der oder die Diebe müssen das Haus des Sängers in- und auswendig gekannt haben. Ab sofort also auch im Visier der Fahnder: enge Mitarbeiter des Entertainers. Denn die Einbrecher kannten sich perfekt aus, wussten, wo die Uhrensammlung versteckt war.

Die Konsequenzen sorgen für Aufsehen: Das unmittelbare Umfeld des Stars gab in den vergangenen Tagen DNA-Proben bei der Polizei ab – von der Putzfrau bis zum Butler. Der Grund: Tatort-Ermittler sammelten im Haus Fuß- und Fingerabdrücke und eben auch DNA-Spuren. Diese werden mit jenen der Mitarbeiter verglichen. „Die Abgabe der Proben geschah völlig freiwillig“, erklärt Marc Besson von der Kantons­polizei Zürich gegenüber ÖSTERREICH.

Udo Jürgens selbst sagte zu Bild: „Die Polizei vermutet, ich sei im Vorfeld beobachtet worden. Ein schreckliches Gefühl.“

Uhr rettete Leben
Hintergrund: Dienstag vor einer Woche drangen Diebe in die Villa von Udo Jürgens in Zumikon bei Zürich ein. Sie brachen seinen Safe auf, stahlen die wertvolle Uhrensammlung. Mit dabei sein Lieblingsstück: eine Taschenuhr seines Großvaters. „Die 150 Jahre alte Uhr hat das Leben meines Großvaters gerettet“, so der Star.

Udo Jürgens trotzte dem Sauwetter
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Udo Jürgens trotzte Sauwetter
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Udo Jürgens trotzte dem Sauwetter
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Udo Jürgens trotzte dem Sauwetter
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Udo Jürgens trotzte dem Sauwetter
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Udo Jürgens trotzte dem Sauwetter
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Udo Jürgens trotzte dem Sauwetter
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Udo Jürgens trotzte dem Sauwetter




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11 Postings
regel41 meint am 16.08.2012 10:26:10 ANTWORTEN >
Das wäre ihm, im ehrenwerten Haus nicht passiert, da hätten die aufmerksamen Mitbewohner
schon gesorgt.
Gast 007 ohne Login (GAST) meint am 16.08.2012 07:49:53 ANTWORTEN >
Liebe Leute, nicht über Österreich schimpfen - zumindest nicht diesmal, denn es wurde in der Schweiz eingebrochen...
frei nach tarantino (GAST) meint am 16.08.2012 00:53:18 ANTWORTEN >
So wie dein Dad es sah war diese Uhr dein Erbe. Er wollte verdammt sein, wenn irgendwelche Schlitzaugen nach dem Erbe seines Sohnes greifen würden, also versteckte er sie an dem einzigen sicheren Ort den erkannte - seinen Arsch. 5 ganze Jahre lang trug er diese Uhr in seinen Arsch. Und dann als er an der Uhr erkrankte, gab er mir die Uhr. Und ich versteckte diesen Metallhaufen 2 Jahre lang in meinen Arsch.
Mexxes meint am 15.08.2012 22:59:43 ANTWORTEN >
So einen Aufwand....aber nur weil es ein Prominenter ist, auf Otto Normalbürger wird gehustet. Typisch österreichisch. Das Arschkriechen hat es hier immer schon gegeben und nicht zu knapp.
ichbinbrian meint am 16.08.2012 09:09:49
Mexxes: Zürich liegt bekanntlich in der Schweiz !
Was hast du für ein Problem, wenn ein Verbrechen aufgeklärt werden soll
Nick Hauser (GAST) meint am 15.08.2012 22:21:05 ANTWORTEN >
Wegen der Uhr weine ich auch, armer Udo.
SOS_Wien meint am 15.08.2012 22:03:08 ANTWORTEN >
...trifft ja keinen armen. in österreich geht es dank schengen tausenden menschen so, die meisten davon haben aber keine millionen und 27 angestellte. aber da regt sich auch keiner auf, also was soll's.
Ich wünsche (GAST) meint am 15.08.2012 21:49:53 ANTWORTEN >
es ihm, daß er zumindest die Uhr seines Großvaters zurückbekommt. Mir wurde auch Schmuck gestohlen, der materielle Wert ist nebensächlich, es sind Erinnerungsstücke, die unersetzbar sind.
mäx (GAST) meint am 15.08.2012 21:26:28 ANTWORTEN >
bei einem normal sterblichen wäre nicht mal ein finger gerührt worden...
mystery_ (GAST) meint am 15.08.2012 22:59:48
so ist es nun mal - dass man lieber über die promis liest - als über einen "normalbürger" - das interessiert niemanden...eh klar!
django (GAST) meint am 15.08.2012 20:46:18 ANTWORTEN >
Bitte, nicht DASS auch noch...
Beim Papst kann man's ja noch verstehen.
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Pfeifen wahrscheinlich die Spatzen, dass dort der Udo logiert.
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