GNTM-Julia: Jetzt rechnet sie ab

Was sie besonders störte

GNTM-Julia: Jetzt rechnet sie ab

Es war die überraschendste Entscheidung der ganzen Staffel von Germany's Next Topmodel. Heidi Klum schickte Kandidatin Julia Wulf nach Hause. Dabei war sie doch die heimliche Favoritin. Doch sie musste nicht wegen ihrer schlechten Leistung gehen, sondern wegen ihres Gesundheitszustands. Julia war ständig krank, fing sich sogar eine Lungenentzündung ein. Das konnte und wollte Heidi Klum nicht mehr verantworten. Jetzt rechnet Julia mit der TV-Show ab.

Kritik
Obwohl das Model immer ohne Murren alles mitmachte, was Heidi, die Jury und die Fotografen von ihr verlangten, war sie nicht immer mit allem einverstanden. Vor allem eines ging ihr ganz besonders gegen den Strich: dass die Castingshow ständig von den Mädchen verlangte, viel Haut zu zeigen. "Mich hat es sehr gestört, dass wir so häufig nackt gezeigt wurden. Da überlegt man, ob man sagt: Das will ich jetzt nicht", erklärt sie jetzt in einem Interview.

Darum kein Widerstand
Warum sie es aber doch nie machte und sich jedes Mal brav den Nackt-Vorgaben fügte (im Gegensatz zu Kollegin Fata, die sich weigerte und ihre Unterwäsche anbehielt)? Julia wollte nicht "schnell den Zicken-Stempel" aufgedrückt bekommen. Noch einmal würde sie bestimmt nicht bei Germany's Next Topmodel mitmachen, denn zumindest weiß sie jetzt, wo ihre Grenzen liegen.

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