24. Juni 2014 06:15
"Über Geld reden wir nicht"
Geissens: So viel Geld haben sie wirklich
Villen, Luxusyacht und Pleitegerüchte. Was wirklich dahintersteckt.

Immer wieder heißt es, Carmen und Robert Geiss wären schon längst pleite, müssten deshalb sogar ihre Immobilien verkaufen. Doch über ihr Vermögen wollen die TV-Millionäre nicht viel preisgeben. "Über Geld reden wir nicht", so Robert Geiss, der mit dem Verkauf seiner Modefirma Uncle Sam vor zwanzig Jahre seine ersten Millionen scheffelte. Seitdem lässt er sich mit seiner Ehefrau und den beiden Töchtern an den nobelsten Orten der Welt gut gehen, besitzt mehrere Villen, Autos und eine Luxusyacht. Doch wie reich ist die Familie Geiss wirklich?

Hoher Lebensstandard
Pleite scheinen die Geissens jedenfalls nicht zu sein. "Alleine unser Penthouse in Monaco kostet 18.000 Euro Miete im Monat. Ohne Geld könnten wir uns das bestimmt nicht leisten", klären sie auf. Doch nicht nur das ist ein Indiz dafür, dass Carmen und Robert alles andere als arm sind, denn in Monaco wird ein Banknachweis verlangt, der bestätigen muss, dass am Ende des Jahres noch immer 100.000 Euro auf dem Konto liegen.

Aber wie kommen die Geissens eigentlich zu ihrem Vermögen? Von ihrer Reality-Show alleine werden sie sich ihren Lebensstandard wohl nicht finanzieren können. "Das Geld von damals hat sich definitiv vermehrt. Wir haben einen großen Teil davon in Aktien angelegt, leben gut von den hohen Zinsen", verrät die 49-Jährige. Auch der Verkauf von Nobel-Immobilien bringt der Familie immer wieder eine beträchtliche Summe ein. Robert kauft und saniert Villen, die er später zu einem deutlich höheren Preis wieder an den Mann bringt. "Dummerweise denken die Leute bei einem Immobilienverkauf immer gleich, wir hätten kein Geld mehr. Dabei ist das unser Business", klärt Robert die immer wiederkehrenden Pleitegerüchte auf. Am Hungertuch nagen die Geissens also scheinbar nicht.