Klum:

Das erkaufte Image

Klum: "Schweigegeld" für Exfreunde

Ist der Ruf erstmal ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert. So lautet eigentlich ein immer wieder gerne angewandter Spruch. Das ist aber anscheinend nicht unbedingt das Lebensmotto von Heidi Klum. Obowhl sie seit ihrer Scheidung von Ehemann Seal kein Kind von Traurigkeit und nach einer Beziehung zu ihrem Bodyguard nun mit Vito Schnabel auf Wolke Sieben schwebt, bleibt ihr Image als Sauberfrau, Topmodel und Supermami weitgehend unangekratzt. Da soll sie auch selbst zahlungskräftig nachgeholfen haben.

Zahlung an Ex
So soll sie etwa nach der Trennung von Bodyguard Martin Kirsten mehrere tausend Dollar an ihn bezahlt haben, damit er ja nicht auf die Idee kommt, in der nächstbesten Talkshow eventuell ungünstig über die Beziehung zu plaudern, wie RadarOnline.com berichtet. Für Kirstens Mutter gab es ein riesiges Anwesen in Südafrika als kleine Beigabe obendrauf. Als Hinweis darauf deutet man, dass die beiden nur kurze Zeit nach der Trennung einen gemeinsamen Termin beim Anwalt hatte, der angeblich nur dazu diente, Martins Vertrag als Bodyguard von Heidi aufzulösen.

Auch während der Scheidung von Ex-Mann Seal soll sie mit dieser Taktik laut Bunte bereits gute Miene zum bösen Spiel gemacht haben. Für ihn soll der Deal noch wesentlich lukrativer gewesen sein, was nach sieben Ehejahren auch gerecht wäre.

Plan geht auf
Immerhin scheint die Strategie aufzugehen, denn so gute wie all ihre Exmänner reden nur in höchsten Tönen von der 40-Jährigen. Heidi ist eben ein PR-Profi und weiß ganz genau, wie man in der Öffentlichkeit richtig rüberkommt. Und ihr guter Ruf scheint ihr eben auch einiges Wert zu sein.

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