Schlaganfall

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Hollywood-Legende Lauren Bacall ist tot

Lauren Bacall, eine der großen Schauspielerinnen aus Hollywoods goldener Ära, ist tot. Sie sei am Dienstag "friedlich" in ihrer Wohnung in New York gestorben, wie die Organisation "Bogart Nachlass" unter Berufung auf die Familie Bacalls mitteilte. Mit "tiefer Trauer aber auch großer Dankbarkeit für ihr erstaunliches Leben" werde ihr Tod bekannt gegeben, hieß es. Bacall wurde 89 Jahre alt.

Zuvor hatte die Nachrichten-Website TMZ berichtet, die Hollywood-Legende sei den Folgen eines Schlaganfalls erlegen.

Diashow Trauer um Hollywood-Diva Lauren Bacall

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

Lauren Bacall (1924-2014)

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Leinwanddebüt mit Bogart 1944
Mit ihrer rauchigen Stimme, einer schlanken Figur und markanten Gesichtszügen hob sich Bacall von vielen Schauspielerinnen ihrer Zeit ab. Sie spielte in mehr als 30 Filmen mit, unter anderem in Klassikern wie "Tote schlafen fest", "Wie angelt man sich einen Millionär" und "Mord im Orient-Express". Ihr Leinwanddebüt gab sie 1944 unvergesslich an der Seite ihres späteren Ehemannes Humphrey Bogart in Howard Hawks "Haben und Nichthaben". 2009 wurde sie mit einem Ehren-Oscar für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Die Schauspielerin war gerade 19, als sie "Casablanca"-Star Humphrey Bogart begegnete. Sie waren elf Jahre miteinander verheiratet, bis zu dessen Tod im Jahr 1957 an Kehlkopfkrebs. Die gebürtige New Yorkerin und Bogart hatten einen Sohn und einer Tochter. Mit ihrem zweiten Ehemann, Schauspieler Jason Robards, hatte sie einen weiteren Sohn. Nach Bogarts frühem Tod zog sie von Hollywood zurück nach New York. Dort wurde Bacall auch in zahlreichen Bühnenauftritten auf dem Broadway gefeiert.

Auch mit ergrauten Haaren trat die Schauspieler in den letzten Jahren noch vor die Kamera. Mit Nicole Kidman war sie 2003 in dem Thriller "Dogville" zu sehen. Lars von Trier holte sie 2005 für "Manderlay" vor die Kamera. In Paul Schraders "The Walker" (2007), einem Remake von "Ein Mann für gewisse Stunden", spielt sie eine ältere Damen, die die Begleitung eines homosexuellen Gigolos schätzt.
 

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