Houston: Erpresst wegen Lesben-Affäre

Laut FBI-Bericht

Houston: Erpresst wegen Lesben-Affäre

Auch drei Jahre nach ihrem Tod kommt Whitney Houston nicht zur Ruhe. Zuerst das Drama um ihre einzige Tochter Bobbi Kristina, jetzt soll ein FBI-Bericht enthüllen, dass die Sängerin zu Lebzeiten erpresst wurde. Sie soll eine lesbische Affäre mit ihrer Assistentin Robyn Crawford geführt haben. So heißt es zumindest in dem neuen Buch des kanadischen Autors Ian Halperon, "Whitney & Bobbi Kristina - The Deadly Price Of Fame".

Ausgezahlt
Der FBI-Bericht umfasst angeblich 128 Seiten und listet einige Details der Erpresserbriefe auf. "X kennt intime Details aus Whitneys Liebesleben und wird diese an die Presse weitergeben, wenn X nicht 250.000 Dollar zahlt", heißt es darin. Hinter dem Erpresser soll ein Anwalt aus Chicago stecken, der die Musikerin am Höhepunkt ihrer Karriere (kurz vor der Premiere von "Bodyguard" 1992) bedrohte.

Um die Affäre zu vertuschen, habe Whitneys Vater den Erpresser ausgezahlt. Wieviel Geld er damals wirklich erhielt, bleibt jedoch im Dunkeln. Er befürchtete auch, Robyn Crawford könnte irgendwann die Lesben-Beziehung enthüllen. "Wir müssen etwas gegen diese verdammte Schl**** tun, sie ruiniert meine Familie und macht alle verrückt. Ich gebe dir 6.000 Dollar, wenn du ihr eine Heidenangst einjagst", soll Houstons Vater seinem Bodyguard aufgetragen haben. Der wollte jedoch kein Teil dieses perfiden Plans sein. Die Gerüchte um die Affäre hatten ein Ende, als Whitney noch im gleichen Jahr Bobby Brown heiratete.

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