Künftig nur noch mit königlichem Sekt

Windsor-Hochzeit

Künftig nur noch mit königlichem Sekt

Wenn die nächsten Mitglieder des britischen Königshauses heiraten, dann können sie möglicherweise bereits mit Sekt aus königlicher Produktion anstoßen: Wie die britische Zeitung "Daily Telegraph" am Donnerstag berichtete, soll auf Initiative der Königsfamilie bereits in der kommenden Woche im Windsor Great Park, dem früheren Jagdrevier der Queen, ein Weingarten mit 16.000 Rebstöcken angelegt werden.

Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay
Gepflanzt werden sollen demnach die typischen Champagner-Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier sowie Chardonnay. Neben dem Weinproduzenten Laithwaites Wine soll vor allem Prinz Philip, der 90-jährige Ehemann der Queen, an dem Projekt beteiligt sein.

"Laithwaites Wine ist sehr stolz, von den Royal Farms den Auftrag bekommen zu haben, die Reben in Windsor Great Park zu pflanzen", erklärte Chef Simon McMurtrie. Allerdings befinde sich das Projekt noch im Anfangsstadium, "wir werden mit seinem Wachstum weitere Details bekanntgeben". Normalerweise vergehen vom Anlegen eines Weingarten bis zur ersten Ernte drei Jahre.

Lange Wein- und Sekttradition
Das britische Königshaus unterstützt schon seit langem Wein und Sekt aus einheimischer Produktion, auch bei der Hochzeit von Kate und William in der vergangenen Woche wurde nur Alkoholisches vom größten britischen Hersteller, Chapel Down, kredenzt.

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