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Jackson: Geheime Notizen sprechen von Mord

Rätsel um Superstar

Jackson: Geheime Notizen sprechen von Mord

Michael Jackson, einer der größten Musiker, der jemals lebte, starb am 25.6.2009. Als Todesursache wurde später eine Überdosierung des Narkosemittels Propofol ausgeforscht. Doch schon damals hatten viele Leute so ihre Zweifel an der Richtigkeit. Jackson bekam das starke Mittel immerhin von seine Leibarzt verabreicht, der sich doch mit der Dosierung von Medikamenten auskennen müsste. Im Netz kursierten allerhand Spekulationen. Viele fragen sich: War es Mord? Jetzt sind Notizen aufgetaucht, die diese Vermutung wahrscheinlicher machen.

Notizen des Stars

bild.de sprach mit Michael Jacobshagen (33), einem deutschen Freund des Musikers: "Michael hatte Angst, ermordet zu werden, fühlte sich verfolgt." Der Superstar solle immer angenommen haben, dass die Leute nur an sein Geld ranwollen!" Die beiden Michaels lernten einander in Disneyland kennen, als der Deutsche zwölf war. Danach begleitete der Junge den Star auf einige Tourneen. 2015 bekam Jakobshagen eine Menge handgeschriebener Notizen des King of Pop  von Jacksons Mutter Katherine überreicht: "Sie hat unzählige Notizen aufbewahrt und sagte mir: 'Nimm dir, was du brauchst und bring die Wahrheit ans Licht.'" Darauf zu lesen sind Sätze wie: "Ich fürchte mich davor, dass mich jemand ermorden will." Oder auch: "Das System will mich umbringen wegen meines Katalogs" (Anm. damit sind seine Musikrechte gemeint). Auch Michael Jacksons Tochter Paris hat kürzlich in einem Interview Vorwürfe erhoben; sie meinte, dass ihr Vater sicher gewesen sei, eines Tages ermordet zu werden. Jacobshagen sieht es als seine Pflicht an, die Notizen öffentlich zu machen.

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