Stalker machten ihr das Leben zur Hölle

Michelle Hunziker

© Photo Press Service, www.photopress.at

Stalker machten ihr das Leben zur Hölle

Wenn man so schön ist wie Michelle Hunziker, dann kommen leider auch schnell die Schattenseiten des Ruhmes zum Vorschein. Die Schweizerin hatte bereits mit zwei Stalkern zu tun, die ihr das Leben zur Hölle machten. Zahlreiche Anzeigen waren nötig, um den beiden das Handwerk zu legen.

Erster Stalker kam als Leibwächter
Silvano war der erste Stalker, der Michelle zu nahe trat: Um seinem Star nahe zu sein, bewarb er sich sogar als Leibwächter. "Er hat sich in Uniform mit der Pistole im Anschlag präsentiert", erzählt Hunziker laut blick.ch. Da die Moderatorin dies jedoch für eine sehr seltsame Art eines Vorstellungsgesprächs hielt, zeigt sie ihn an. Zuhause fanden die Ermittler 36 Patronen. Silvano wurde verurteilt.

Zweiter behauptete Auroras Vater zu sein
Tibor versuchte ebenfalls, der schönen Michelle das Leben schwer zu machen. Ihn zeigte die Blondine 15 Mal an. Er war davon überzeugt, der Vater ihrer Tochter Aurora zu sein, so die 33-Jährige im Interview mit der Corriere della Sera. Er habe ihr Briefe geschickt und behauptet, er werde als Kronzeuge von der Mafia verfolgt – sie sollte ihn schützen. Per Gerichtsbeschluss konnte sie dann durchsetzen, dass Tibor mindestens zehn Meter Abstand halten muss. "Ich hatte damals sehr große Angst", erzählt Hunziker. Aufgrund dieser Erlebnisse gründete die Moderatorin eine Stiftung für Stalking-Opfer. "Auf mich passen Leibwächter auf. Zum Glück habe ich genug Geld. Andere Frauen haben diese Möglichkeit nicht", hat sie ganz richtig erkannt.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Live auf oe24.TV 1 / 9

Top Gelesen 1 / 10

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.