SIE hätte Carrie Bradshaw sein sollen

Vertrag unterzeichnet

SIE hätte Carrie Bradshaw sein sollen

Sarah Jessica Parkers Gesicht mag zwar nicht das schönste in Hollywood sein, trotzdem wird es uns für immer im Gedächtnis bleiben. Denn mit ihrer Rolle als Carrie Bradshaw in Sex and the City ist die Schauspieler beinahe über Nacht zum Star geworden und wird für immer mit der Fashion-Ikone verbunden sein. Doch daraus wäre beinahe nichts geworden, denn eigentlich sollte eine andere Dame Carrie spielen.

Zweite Wahl
Weil Parker lange zögerte, den Part anzunehmen, schaute sich der Sender bereits nach einer Alternative um und fand sie in Lisa Edelstein. "Es ist kein Gerücht. Es stimmt wirklich. Ich sollte die Rolle spielen. Alles hing von Sarah Jessica Parkers Entscheidung ab. Mein Vertrag war unterschrieben und ich war bereit", verrät sie jetzt in einem Interview.

Noch immer traurig
Für Edelstein war es deshalb umso trauriger, als ihre Kollegin doch zusagte. "Es war zu schmerzhaft", hatte sie sich schon auf die Rolle in der heutigen Kultserie gefreut, die sie wegen der plötzlichen Absage auch gar nicht anschauen konnte. Dabei hätte sie als Carrie sicherlich auch gar keine so schlechte Figur gemacht, immerhin sieht sie SJP doch ein bisschen ähnlich.

Ihr Serienglück fand Lisa Edelstein später doch noch. Sie wurde durch die Rolle der Krankenhausleiterin Dr. Lisa Cuddy in Dr. House berühmt.

Lisa Edelstein © WireImage.com/Getty
(c) WireImage.com/Getty

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