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Künstliches Koma im AKH

Schon 2011 kämpfte er in Wien um sein Leben

Es waren Tage zwischen hoffen und bangen. Mit einer schweren Lungenentzündung war Popstar George Michael im November 2011 ins Wiener AKH eingeliefert und danach in künstlichen Tiefschlaf versetzt worden. Tagelang war unklar, ob der damals 48-Jährige die Behandlung überleben wird. Er schafft es schließlich, spielt 2012 aus Dank für seine Lebensretter in Wien ein Konzert in der Wiener Stadthalle.

Trotzdem: Ganz gesund wurde Michael danach nie wieder. Er erklärte zuletzt in einem Interview, dass er sich nach dem Kollaps „nicht mehr sicher gefühlt“ habe. Es folgen: Reha- Aufenthalte wegen Crack- und Marihuana-Sucht. Auch unter Depressionen soll der Star gelitten haben.

Christoph Zielinski, der damals das Wiener Ärzteteam leitete, lässt Michaels Familie „tiefstes Mitgefühl ausrichten“.

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