Whitney Houston in Paris im Krankenhaus

Konzerte abgesagt

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Whitney Houston in Paris im Krankenhaus

Die US-Sängerin Whitney Houston ist in Paris in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Die 46-Jährige leidet an einer chronischen Atemwegserkrankung und einer nicht näher definierten Infektion, wie am Mittwoch aus ihrem Umfeld verlautete. Die frühere Popkönigin hatte wegen der Krankheit bereits am Vortag das Auftaktkonzert für ihre Europatournee in der französischen Hauptstadt kurzfristig abgesagt. Auch ein für Donnerstag geplantes Konzert in Manchester wird wahrscheinlich nicht stattfinden, wie es nun hieß. Am 19. Mai soll Houston in der Wiener Stadthalle auftreten.

Drogenvergangenheit
Houston war in den 1980er Jahren mit Hits wie "Saving All My Love For You" und "I Wanna Dance With Somebody" berühmt geworden und hatte weltweit mehr als 170 Millionen Platten verkauft. In den 1990er Jahren spielte sie dann auch in mehreren Filmen mit, darunter "Bodyguard". Später machte Houston mehr durch jahrelangen Ehekrach und Drogenprobleme von sich reden.

Enttäuschendes Comeback
Auch bei ihrem Comeback hatte sie bisher kein Glück: Bei ihrem ersten Konzert in Australien seit zwölf Jahren enttäuschte die Sängerin im Februar das Publikum - selbst ihr Manager gestand hinterher ein, dass der 46-Jährigen bei mehreren Stücken die Puste ausgegangen war und sie die Töne nicht traf.

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