Arnie: Gänsehaut-Rede gegen Rassismus

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Arnie: Gänsehaut-Rede gegen Rassismus

Arnold Schwarzenegger hat sich klar und deutlich in einem Video gegen Rassismus und Hass ausgesprochen. Etwas, das der amtierende Präsident der USA, Donald Trump, jüngst nach den Vorfällen in Charlottesville nicht geschafft hat.

Präsidenten-Rede

Schwarzenegger spricht in dem Video, das schon über 70.000 Mal geliked wurde: "Der einzige Weg, um die lauten, wütenden Worte des Hasses zu schlagen, ist, ihnen mit noch lauteren, vernünftigen Stimmen zu begegnen." Ex-Gouverneur Schwarzenegger macht dann auch ganz genau vor, wie eine Präsidenten-Rede zum Thema geht, spricht in der ersten Person (ob das vielleicht eine erste Wahlrede für das höchste Amt im Staat ist? Ohne Verfassungsänderung kann Arnie allerdings nicht Präsident werden): "Das Land, das Hitlers Armee geschlagen hat, ist kein Platz für Nazi-Flaggen."

Kannte echte Nazis

Dann gibt Schwarzenegger noch einen persönlichen Einblick in seine Kindheit nach dem Zweiten Weltkrieg, wie er die Nazis empfunden habe: "Sie verbrachten den Rest ihrer Tage in Schande. Und jetzt schmoren sie in der Hölle." Stereotypen vergleicht er mit Krebs; es gelte sie mit allen Mitteln auszumerzen. Zum Schluss des Clips sagt Schwarzenegger, dass er bereits einen Geldbetrag an das Simon Wiesenthal Center gespendet habe. Und er ruft Präsident Trump ausdrücklich auf, es ihm gleichzutun. "Lasst uns die schrecklichen Geister der Vergangenheit überwinden! Dort gehören sie hin", schließt er sein Statement.

Internet-Hit

Das Video geht derzeit um die Welt, ist meistgeklickt und -geshared. Hut ab vor so viel Courage, Herr Schwarzenegger!

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