24. Jänner 2012 23:14
Er soll kaum noch Schlaf finden – Karl-Heinz Grasser machen die Affären rund um Telekom und Buwog auch privat sehr zu schaffen. Deshalb entschloss sich Ehefrau Fiona Swarovski kurzerhand, ihren 47. Geburtstag nicht am Hahnenkammwochenende in Kitzbühel, sondern weit weg auf den Malediven zu feiern. „Sie brauchen jetzt Ruhe“, verriet Marina Giori bei der Kitz Race Night am Samstag.
Im Luxus-Resort Conrad auf Rangali Island – hier urlaubte das Paar bereits 2010 – wollen sie samt Tochter Tara und den Söhnen Arturo & Nicolas zur Ruhe kommen und Kraft für das drohende Verfahren tanken.
Luxus pur
Und das 5-Sterne-Hotel bietet alles, was eine Seele zum Baumeln braucht: Auf zwei kleinen Inseln verteilen sich luxuriös ausgestattete Strandvillen – jede mit einem eigenen Butler, den man via iPod Touch rufen kann. Ein davor liegendes Riff bietet ein wahres Schnorchelparadies – vor allem Fiona taucht gerne einmal ab.
Und für Töchterchen Tara steht rund um die Uhr eine Kinderbetreuung inklusive Tauchkurs zur Verfügung. Im berühmten Unterwasser-Restaurant Itah ist dann auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Billig ist das freilich nicht. Eine Woche kostet pro Person inklusive Flug mindestens 12.000 Euro. Für die Kristall-Lady natürlich kein Problem.
Grasser wieder vor Gericht
© ÖSTERREICH/ Juvan
Grasser wieder vor Gericht
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Grasser wieder vor Gericht
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Grasser wieder vor Gericht
© APA/ Neubauer
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Grasser wieder vor Gericht
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Grasser wieder vor Gericht
Der arme arme beste,schönste, erfolgreichste (mehr Superlative bitte selber dazudenken) Ex-Finanzminister aller Zeiten, will jetzt endlich seine Ruhe haben und sich mit seinen ergaunerten Korruptionsmillionen entspannen.
Bitte bitte Ihr bösen, mißgünsigen, häßlichen, nicht erfolgreichen, einfachen und kleinen Menschen da draußen, auch wenn Ihr den Heinzi mit Euren Steuergeldern mitfinanziert habt, so seid nicht nachtragend und laßt ihn doch jetzt endlich in Ruhe.
Er hat eh Streß genug, mit seinen Lügengeschichten nicht durcheinanderzukommen und sich zu versprechen, außerdem kann er die Kosten für die von ihm beschäftigen Anwaltskanzleien nicht von der Steuer absetzen-der arme Kerl.
Langsam verringern sich die ergaunerten Millionen- und - wer weiß, vielleicht wird eines Tages doch das politische OK für eine korrekte justizielle Aufarbeitung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe gegeben.
Unerträglich ist unter anderem auch die Naivität einiger Poster, die auf die noch immer rege PR-Tätigkeit Grassers und Fionas hereinfallen und sich Sand in die Augen streuen lassen...
und wie es scheint ist das bei denen der fall.
und das ruft bei einigen alleine schon grossen neid hervor.